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Halloween-Horror-Event für Overwatch gestartet

Über 20 Millionen Spieler bestätigt

News Video Michael Sosinka

Blizzard Entertainment hat ein gruseliges Halloween-Horror-Event für "Overwatch" gestartet, bei dem man schaurige Lootboxen abstauben kann.

Blizzard Entertainment hat ein Halloween-Horror-Event für "Overwatch" gestartet. Ausserdem hat das Studio bestätigt, dass der Titel mittlerweile mehr als 20 Millionen Spieler hat. Ab sofort werden alle Lootboxen im Spiel durch besondere leuchtende Kürbisse ersetzt, die bis zum Rand mit insgesamt mehr als 100 neuen kosmetischen Gegenständen gefüllt sind. Ähnlich wie bei vorherigen Ereignissen enthält jede Lootbox bis zum Ende des Events am 1. November 2016 mindestens einen Gegenstand der Halloween-2016-Kollektion, darunter Spieler-Icons, Sprays, Siegerposen, Emotes, Highlight-Intros, Skins und vieles mehr. Die Inhalte jeder Halloween-Lootbox sind zwar zufällig, doch man darf viele dieser unheimlichen Anpassungsoptionen während des Events in der Heldengalerie mit Credits freischalten.

Während des Halloween-Horrors von "Overwatch" kann man ausserdem am allerersten kooperativen PvE-Brawl namens "Junkensteins Rache" teilnehmen. Man verbündet sich mit drei anderen Spielern und stellt sich einer Horde furchterregender Gegner wie Dr. Junkenstein selbst, dem Reaper, einer mysteriösen Hexe und schlurfenden Zomnics entgegen. Wie schon der Junkenstein-Comic erzählt, beruht die Geschichte auf den Taten von Dr. Jamison Junkenstein, einem Erfinder und Wissenschaftler, der einst im Dienste des Herzogs von Adlersbrunn stand.

Es heisst: "Spieler können zwischen der Alchemistin (Ana), dem Bogenschützen (Hanzo), dem Revolverhelden (McCree) und dem Soldaten (Soldier: 76) wählen, um die Tore von Burg Adlersbrunn gegen den Angriff von Dr. Junkenstein zu verteidigen. Die Helden werden zusammenarbeiten und gemeinsam Strategien entwickeln müssen, um Welle für Welle der Zomnic-Angriffe abwehren zu können. Schaffen Sie es, einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn Junkensteins Monster auftaucht?"

Quelle: Pressemeldung

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