1993 war ein fatales Jahr im Leben von Sonia Alfano. Ihr Vater wurde von Mafiamitgliedern getötet. Mittlerweile hat Alfano in Italien auch eine Organisation gegründet, die sich um Mafiaopfer kümmert.
“Es ist wirklich sehr verletzend. Wir können nicht zulassen, dass derartiges passiert, unsere Wunden sind einfach zu frisch.
Diese Spiele verändern die Mafia. Die Wirklichkeit, die aus Tod und Zerstörung besteht, wird zu einem spannenden und interaktiven Zeitvertreib. Die Spieler identifizieren sich mit brutalen Killern - und für uns, die diese Gewalt hautnah erlebt haben, ist es entsetzlich.”








