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Killerspiele

Spiele nicht nur negativ für die Entwicklung

News Roger

Im letzten halben Jahr sorgten die sogenannten "Killerspiele" für sehr viel Diskussionsstoff. Computer-Spiele sind aber nicht immer nur "schlecht" und "böse". Dies zeigt auch ein Ausschnitt aus dem Newsletter der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG)

Aus dem Newsletter der PHSG:

In letzter Zeit haben Computer-Spiele vor allem im Zusammenhang mit Gewalttätigkeiten von Jugendlichen für negative Schlagzeilen gesorgt. Der eigentliche Lerneffekt solcher Games wird bei diesen Diskussionen selten angezweifelt - dafür aber die teilweise haarsträubenden „Lerninhalte“.

Aus medienpädagogischer Sicht muss deshalb immer wieder daran erinnert werden, dass auch dieser Medien-Typ durchaus positives inhaltliches Potential hat.

Die Produkte von NINTENDO scheinen sich hierbei als Vorreiter zu etablieren; bei keiner anderen Konsole wird - neben den üblichen zum Teil fragwürdigen „Unterhaltungsgames“ - eine so grosse Palette an pädagogisch wertvollen Inhalten angeboten. Entsprechend gross sind daher gerade von Seiten der Pädagogik die Erwartungen.

winfuture.de“ titelte dazu am 16.01.2008:
„Nintendo Wii soll Schüler im Sportunterricht motivieren“, bzw.

„Wii macht Schule - Wii-Sports in der Hofpause“
(www.giga.de, 7.2.2008)

 und ganz aktuell:

„Mario Kart Wii – Verkehrssicherheitsprojekt: Schule aus Colorado setzt Schüler ans Wii Wheel“ **
(gameradio.de, 22.05.2009).**

Mit einer Auswahl an Software für diese beiden Konsolen möchten wir unseren Benutzenden nun die Möglichkeit geben, in das „GameBased Learning“ einzusteigen. Die Schwerpunkte liegen auf Konzentrationstraining, aber auch auf motorischer Geschicklichkeit und sogar schweisstreibender Fitness.

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