Die Werbewoche meldet in Berufung auf die SIEA Zahlen folgendes:
Zwei Sonderfaktoren haben das Quartalsergebnis massgeblich mitgeprägt: Zum einen fiel die Erfassungsperiode 2011 eine Woche kürzer aus als im Vorjahr. Zum anderen haben die Auswirkungen des starken Frankens auch vor der Spielebranche nicht halt gemacht. Rund 15-20 Prozent des Umsatzrückgangs dürften auf die Euro-Schwäche zurückzuführen sein, die zu Preisanpassungen zugunsten der Schweizer Konsumenten geführt hat. Darüber hinaus gibt es unverändert Verschiebungen in Richtung Spiele für Smartphones sowie Online-Spiele, die nicht über den Ladentisch verkauft werden und somit nicht in den SIEA-Marktzahlen erfasst sind.
Interessanter wäre es zu erfahren, welche Menge an Spielen effektiv verkauft wurden. Wie bereits erwähnt, sind vergleichbare Spiele um etwa 20% günstiger als noch vor einem Jahr.







