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Schweizer Game News Euro belastet Schweizer Gaming-Markt

Webwatch · 02. Dezember 2011 · 09:03h 2011-12-02T09:03:00+01:00 · Roger Sieber () · Quelle

Die Verkaufszahlen im Bereich Video- und Computerspiele waren im dritten Quartal 2011 im Vergleich zur Vorjahr stark rückläufig. Die Hauptgründe dafür sind der schwache Euro und die kürzer ausgefallene Statistik-Periode.

Die Werbewoche meldet in Berufung auf die SIEA Zahlen folgendes:

Zwei Sonderfaktoren haben das Quartalsergebnis massgeblich mitgeprägt: Zum einen fiel die Erfassungsperiode 2011 eine Woche kürzer aus als im Vorjahr. Zum anderen haben die Auswirkungen des starken Frankens auch vor der Spielebranche nicht halt gemacht. Rund 15-20 Prozent des Umsatzrückgangs dürften auf die Euro-Schwäche zurückzuführen sein, die zu Preisanpassungen zugunsten der Schweizer Konsumenten geführt hat. Darüber hinaus gibt es unverändert Verschiebungen in Richtung Spiele für Smartphones sowie Online-Spiele, die nicht über den Ladentisch verkauft werden und somit nicht in den SIEA-Marktzahlen erfasst sind.
Interessanter wäre es zu erfahren, welche Menge an Spielen effektiv verkauft wurden. Wie bereits erwähnt, sind vergleichbare Spiele um etwa 20% günstiger als noch vor einem Jahr.


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Kommentare (1)

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Bloodriver hat geschrieben - 02 Dez

Achso, der SCHWACHE EURO ist ja wie immer an allem schuld :D

SIEA hat irgendwo nen Sockenschuss ^^ Es heisst immer das der "EURO" an allem schuld ist, dabei ist der schon seit jahren sehr schwach. Ist echt wiedermal köstlich sowas zu lesen :'D


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