Zelda Skyward Sword Der letzte grosse Wii-Kracher?
Die Tage der Wii sind langsam aber sicher gezählt. Auf der diesjährigen E3 hat Nintendo den offiziellen Nachfolger Wii U angekündigt und damit gleichzeitig das grosse Licht der Wii gehörig kleiner werden lassen. Zum Schluss soll es nun aber nochmals richtig krachen! "The legend of Zelda: Skyward Sword" (nachfolgend "Zelda: Skyward Sword") heisst das wohl letzte grosse Spiel für die Heimkonsole von Nintendo. Wir haben uns das hochgelobte Abenteuerspiel genauer angesehen und verraten euch, ob sich ein Kauf lohnt.
Was lange währt...
Link, Zelda und ich – das war keine Liebe auf den ersten Blick. Um ehrlich zu sein, war es erst der NintendoDS-Ableger "Phantom Hourglass", das mir die Faszination der inzwischen 25 Jahre alten Reihe vermitteln konnte. Gerade Links Ausflüge auf den Heimkonsolen liessen mich eher kalt. Die Tage und Nächte, in denen ich in meinen Träumen in einer fiktiven Videospielwelt unterwegs bin, konnte Link nie aus mir herausholen. Stattdessen waren es etwa Kracher wie “Uncharted“ oder “Another Code“, die mich über die weitere Handlung des jeweiligen Spieles sinnieren liessen. Zum Jubiläum des Franchises gebe ich den Konsolenspielen in Form von “Skyward Sword“ aber nochmals eine Chance.
Rette mich Link
Von der Geschichte ist die Zelda-Reihe eigentlich seit jeher an den Geschichten des roten Klempners Mario angelegt, geht aber viel, viel tiefer. Auch in "Zelda: Skyward Sword" ist es eure Aufgabe, eine Prinzessin zu retten. Die heisst aber nicht Peach und wirkt leicht töricht, sondern Zelda und scheint weise zu sein.
Ihr startet euer Spiel weit über den Wolken, im Dorf Wolkenhort. Der Legende nach ruht hier eine heilige Kraft, die das gesamte Böse von der Welt verbannt hat. Ein riesiges, für die Einwohner noch nie durchbrochenes, Wolkenmeer trennt das Reich vom unbekannten Erdland, wo (wohl) das Böse lauert.
Das perfekte Festival endet böse!
In besagter Lokalität wacht ihr in der Haut eines scheuen Links auf und werdet von Zelda nochmals daran erinnert, dass ihr bloss nicht vergessen solltet, am diesjährigen Vogelreiterwettbewerb teilzunehmen. Schliesslich wird der Gewinner zum Ritter geadelt und darf den Tag mit Zelda verbringen. Das Kapitel, das mit dem Sieg Links am Wettbewerb endet, dient euch als Intro, um euch mit dem Gameplay vertraut zu machen. Ihr werdet unter anderem dafür sorgen, dass der Vater von Zelda wieder an seine Katze gelangt, rettet euren Wolkenvogel und führt erste Schwerthiebe aus.
Im Moment des grössten Glücksgefühls, als Zelda offensichtlich Link die grosse Liebe offenbaren will, wird diese von einem schwarzen Sandsturm in das Erdland entführt. In der darauffolgenden Nacht erfüllt sich ein Teil der Bestimmung – Link ist der Auserwählte, der das Erdtal betreten und Zelda retten soll!















Ich hab das Spiel schon seit dem 11.11 (Warum auch immer).
Bisher find ichs ein sehr gutes Zelda und gefällt mir bis anhin besser als Twilight Princess, allerdings ist es schon fast zu linear.
Schwierigkeitsgrad find ich auch nicht schlecht (erster Boss)..
Mal schauen, was noch passiert.
So nach 3 Stunden Zelda zocken will ich hier auch mal einige Erfahrungen preisgeben :) Ich persönlich finde die Grafik könnte besser sein. Es ist mir einwenig zu pixelig und Nintendo hätte da mehr aus der Konsole holen können. Der erste Tempel warf schon die ersten Knacknüsse mit sich. Hilfe bietet der "Shiekah Stein" der sich im Dorf und die notwendigen Tipps liefert. Leider muss man immer hinundher ^^
Die Steuerung finde ich im Gegensatz zu den letzten Zelda Titel sehr erfrischend. Werdet Ihr beim ersten Bosskampf merken. Hier ein Tipp vorweg, achtet in der ersten Phase auf die rechte Hand von Giraham und in der zweiten Phase verwendet Ihr die Z-Taste ;) Ich habe den Endgegner ohne Schild gemacht und nach dem zweiten dritten Anlauf klappte es auch sehr gut :)
Da glücklicherweise Wochenende ist mach ich ne kleine Pause und werde mich wieder mit Link's Abenteuer beschäftigen :)
Greetz Blacky
Lol, der Titel ist schon mal falsch, denn es kommt noch KIRBY! :D