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Need for Speed: Hot Pursuit

Schuldeingeständnisse

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In der letzten Zeit standen die neusten Teile der Traditions-Rennserie "Need for Speed" immer mehr im Kreuzfeuer der Kritik. Fachpresse wie Fans wurden immer wieder enttäuscht. Nun werdenbei EA Fehler zugegeben.

John Riccitiello, seines Zeichens Geschäftsführer von EA gibt hinsichtlich des baldigen Releases von "Need for Speed: Hot Pursuit" Fehler zu:
"Need for Speed war einst eine ziemlich starke Marke. Ich kam zu einem Zeitpunkt zu Electronic Arts, als wir einige relativ erbärmliche Teile auf den Markt gebracht haben. Unser komplettes Geschäft mit Need for Speed ging dramatisch nach unten. Erst als wir auf die Idee kamen, die Polizei in das Spiel zu integrieren, ging es wieder bergauf. Dieses Katz-und-Maus-Spiel hat der Serie besonders gut getan. Wir hatten daraufhin ziemlich erfolgreiche Jahre. Mit Underground haben wir sogar mehr als zehn Millionen Spiele abgesetzt. Zwischen 2004 und 2007 haben wir die Serie an das kanadische Studio Black Box übergeben. Wir haben Sie buchstäblich dazu gezwungen, jedes Jahr einen neuen Teil zu entwickeln. Wir hätten Ihnen allerdings für jeden Titel mindestens zwei Jahre Zeit geben sollen, aber das haben wir nicht getan. Und die Verkaufszahlen der Marke gingen drastisch nach unten. Wir haben viele Mitarbeiter verloren, die nicht 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr arbeiten wollten. Es war definitiv unser Fehler. Aber diese Zeiten sind vorbei. Wir vertrauen auf nunmehr zwei Studios und lassen diesen auch zwei Jahre Zeit. Wir haben einen ziemlich lehrreichen Prozess hinter uns..."

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