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2012-08-02T00:00:00+02:00

Headset Blackshark (Razer) Test: Wake up Call für Battlefield 4-Piloten

Hardware: Test: PC · 02. Aug 2012 · Benny (bk)

Musik: Call me David Guetta

Der Meister-DJ hat letztens noch meine Heimat München zum Kochen gebracht und auch vor dem iMac mit angeschlossenem "Razer Blackshark" macht der Turntable-Künstler eine saubere Figur. Guetta oder auch der Schweizer DJ Antoine arbeiten ja mit harten Elektrobeats, die sehr weit runter gehen, integrieren aber auch immer mal wieder satte Höhen wie ihr sie sonst eher aus Popsongs kennt. Bei den Mitten schwächelt Razer traditionell immer ein bisschen, wenn es allerdings schön Tief oder richtig Hoch geht zahlt sich die beeindruckende Sound-Erfahrung des Gaming-Herstellers auch hier wieder aus.

Headset Blackshark (Razer)

           
Fazit: Holla die Waldfee. Die CHF 157 reissen ein dickes Loch ins Portemonnaie eines virtuellen Hobbypiloten. Aber dafür bekommt ihr das am besten verarbeitetste Headset was je unseren Testparcour durchlaufen hat. Dank des edlen Kunstleders, des Aluminium-Boddys und der schicken Schwarz-Orange-Kolorierung werdet ihr mit dem Razer Blackshark ruck zuck zum Trendsetter jeder LAN-Party. Der Bass geht schön tief runter, die Höhen sind sauber – und die "Battlefield 4"-Beta steht ja auch schon im September 2013 an. 

Headset Blackshark (Razer)

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