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PvP-Modus von Metal Gear Solid 5 hinter Paywall?

Konami will sich diese Woche äussern [Update]

News Gerücht Michael Sosinka

Laut einem aktuellen Gerücht muss man Mikrotransaktionen nutzen, um den PvP-Modus "Forward Operating Base" in "Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain" zu spielen.

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Laut einem Bericht von Gamespot könnte sich der PvP-Modus "Forward Operating Base", der in "Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain" integriert ist, hinter einer Paywall verstecken. Im Spiel sammelt man verschiedene Ressourcen, um die eigene Off-Shore-Basis zu errichten. In dem Multiplayer-Modus "Forward Operating Base" greifen Spieler die Stützpunkte anderer Gamer an, doch hier kommen möglicherweise zwingende Mikrotransaktionen zum Einsatz, um mit Echtgeld die sogenannten MB Coins zu kaufen.

Die MB Coins werden genutzt, um im Wasser einen Platz für die PvP-Basis zu kaufen, das hat Gamespot während seines Reviews herausgefunden. Ob man auch ohne echtes Geld an die MB Coins kommen kann, ist unbekannt, was auch auf die Preise zutrifft, da der Online-Modus noch nicht aktiviert wurde und vielleicht noch ein Patch folgt.

Gamespot hat bei Konami nachgefragt, doch der Publisher wollte noch keine Infos teilen, die mit den Mikrotransaktionen und "F.O.B." zu tun haben. In dieser Woche soll es aber Details dazu geben. Vor wenigen Wochen sagte Konamis Senior Producer Ken-ichiro Imaizumi, dass man die MB Coins auch ingame verdienen kann, zum Beispiel mit dem Abschluss von Missionen. Vermutlich wird das Ganze also gar nicht so dramatisch ausfallen, wie jetzt einige nach dem Artikel von Gamespot denken werden.

"Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain" wird am 1. September 2015 für PC, Xbox 360, Xbox One, PlayStation 3 und PlayStation 4 erscheinen.

Update: Via Twitter bestätigte Konami, dass "Forward Operating Base" auch komplett ohne Mikrotransaktionen genutzt werden kann. Sie sind also offenbar optional.

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