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Entschädigung für Spieler von Assassin's Creed Unity

Kostenloser DLC für alle und Spiel für Season-Pass-Besitzer

News Michael Sosinka

Ubisoft entschuldigt sich für die vielen Probleme von "Assassin's Creed Unity", weswegen Spielern der DLC "Dead Kings" geschenkt wird. Besitzer des Season-Passes dürfen sich hingegen ein kostenloses Spiel aussuchen.

Screenshot"Assassin's Creed Unity" wurde ziemlich unfertig auf den Markt geworfen, weswegen Ubisoft die Spieler dafür entschädigen will. Jeder, der sich "Assassin's Creed Unity" für den PC, die Xbox One oder die PlayStation 4 gekauft hat, bekommt den Story-DLC "Dead Kings" geschenkt, sobald er erscheint. Einen Termin gibt es noch nicht. Die Erweiterung war ursprünglich ein Teil des Season-Passes. Wer den Season-Pass bereits gekauft hat, darf sich demnächst ein kostenloses Spiel aussuchen. Man kann aus "The Crew", "Watch Dogs", "Far Cry 4", "Assassin's Creed 4: Black Flag", "Rayman Legends" und "Just Dance 2015" wählen. Details zum Ablauf wird Ubisoft in Kürze bekannt gegeben.

Die restlichen Inhalte des Season-Passes bleiben unverändert, allerdings wird er nicht mehr verkauft: "Wir stellen den Vertrieb des Season Passes ein. Da der Dead King-DLC für alle frei zugänglich sein wird, bietet der original Season Pass nicht mehr den angemessenen Mehrwert für den Spieler. Alle Assassin’s Creed Unity-Kunden können weiterhin die zusätzlichen Inhalte, die im Season Pass enthalten waren kaufen und die Inhaber des Season Passes werden weiterhin automatisch Zugriff auf diese Inhalte erhalten, inklusive Assassin’s Creed Chronicles: China."

Darüber hinaus entschuldigt sich Ubisoft nochmals bei den Spielern: "Leider wurde das Spiel bei der Veröffentlichung von Bugs und technischen Problemen geplagt. Ich möchte mich hierfür im Namen von Ubisoft und des gesamten Assassin’s Creed-Teams entschuldigen. Diese Probleme mindern den Spielspass enorm und hindern viele von euch daran, das Spiel in vollem Umfang zu geniessen. Wir arbeiten hart daran, die Fehler zu beheben, die von den Spielern an uns herangetragen werden und die bisher veröffentlichten Patches haben schon viele davon behoben."

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