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Angry Birds

Rovio dementiert Zusammenarbeit mit Geheimdiensten

News Sierra

Hunderte Millionen Nutzer weltweit zocken "Angry Birds". Was für ein Fest für Datensammler ala NSA. Auch Edward Snowden hat das Spiel jetzt als Quelle für amerikanische Spähversuche genannt. Entwickler Rovio dementiert nun aber Kenntnis davon zu haben.

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"Das Vertrauen unserer Fans ist uns enorm wichtig und wir nehmen den Datenschutz daher sehr ernst. Wir haben weder mit Geheimdiensten zusammengearbeitet noch teilen wir mit diesen Daten," erklärt Rovios Vorstand Mikael Hed über den firmeneigenen Internetauftritt.

Das Unternehmen räumt dennoch ein, dass es möglich sei, dass die NSA und andere Geheimdienste ihre Daten direkt von Werbe-Netzwerken abgreife, mit denen Rovio zusammenarbeite.

Dann würde dieses Problem allerdings etliche App-Entwickler betreffen. Rovio prüft diese Eventualität. Sollten sich Hinweise auf eine Weitergabe von Daten erhärten, so würde die Zusammenarbeit beendet.

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