Battlefield 3: Aftermath Gespielt: Pfeil durchs Knie (+ exklusive InGame-Screens!!!)
Was kann der brandneue DLC "Battlefield 3: Aftermath"? Wir sind nach London gejettet, haben ausführlich Probe gespielt, enthüllen die neue Armbrust und sagen euch warum die Mischung aus Ballistik- und Explosivpfeilen Marke "Crysis 3" richtig Laune macht. Ausserdem im Check: Drei der vier neuen Karten, der neue Scavenger-Modus und warum euch DICE Geheimgänge frei sprengen lässt...
Rauf aufs Dach: Schütze die Mall
Der brandneue "Battlefield 3"-DLC "Aftermath" spielt schön mit seinen Möglichkeiten. Die erste Karte, Hillside Village erlebt ihre Höhepunkte vor Allem in den zerklüfteten Ruinen Teherans. Die Karte ist laut Producer Craig McLeod ganz bewusst so designt, dass einige Teile nicht mit Panzern oder Jeeps befahren werden können, sondern die Map quasi eine Mischung aus "Armored Kill" und "Close Quarters" darstellen soll.Es führen mehrere Strassen rund ein grosse ausgebombte Mall, wo sich die meisten Flaggenpunkte befinden. Einige können wir mit Fahrzeugen erreichen und sichern, andere eben nur zu Fuss und mit starkem Teamplay. DICE setzt hier vor Allem auf vertikales Gameplay, so gibt es etliche Häuser deren Dächer ihr betreten könnt. Alle vier Stockwerke der Mall werden blitzschnell in Todeszonen verwandelt. Einer unserer Gegner greift sogar mit einem Little Bird an, nutzt die extrem hohen Stockwerke der Mall und die gewaltigen Risse in der Struktur um mit seiner Gatling ein paar Sniper abzuräumen.














