Games.ch

Diablo 3

Süd-Korea plant Strafrechtliche Verfolgung für Echtgeldhandel von Items

News Flo

Während in den USA und Europa bereits gegen Bares inGame-Items den Besitzer wechseln, wird in Süd-Korea gerade darüber diskutiert, das Ganze strafrechtlich zu verfolgen. Tatsächlich ist die Regierung aber schon so weit, dass eher nur noch von planen anstatt diskutieren gesprochen wird.

ScreenshotLaut einer Gesetzesinitiative des zuständigen Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus wird das Geschäftsmodell mit dem Echtgeld-Auktionshaus nicht mehr durchsetzbar sein. Diese soll bereits in der zweiten Jahreshälfte zum Tragen kommen und den Handel von Itemgegenständen per Echtgeld strafrechtlich unterbinden.

Kommenden Monat wird der Gesetzesentwurf der Regierung vorgestellt und soll hauptsächlich dazu dienen, dass Jugendliche nicht mehr ihre Zeit rein vor dem PC verschwenden, ständig damit beschäftigt das beste Equipment zu finden und verkaufen.

Kommentare