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Dying Light soll das Shooter-Genre verändern

Mehr Bewegungsfreiheit macht den Unterschied

News Michael Sosinka

Mit den ganzen Parkour-Elementen bietet "Dying Light" der Spielfigur eine gewisse Bewegungsfreiheit, die laut den Entwicklern von Techland das First-Person-Shooter-Genre verändern wird.

ScreenshotTechland ist bezüglich seines First-Person-Survival-Horror-Titels "Dying Light", das quasi Elemente aus "Dead Island" und "Mirror's Edge" vermischt, sehr selbstbewusst. Die fast uneingeschränkte Bewegungsfreiheit des Spiels bzw. der Spielfigur soll das Genre der Shooter nämlich nachhaltig verändern. "Ich weiss sehr gut, dass das eine starke Aussage ist. Aber schaut doch einfach mal ein wenig zurück. In Wolfenstein hatte man keine Möglichkeit zum springen, nur das Laufen und Schiessen gab es. Ein paar Jahre später hatte jeder das Springen und wenn es nicht drin war, war das Spiel lahm," so Maciej Binkowski, welcher der Ansicht ist, dass "Dying Light" eine ähnliche Veränderung herbei führen wird. Werden zukünftige First-Person-Shooter überwiegend diese Bewegungsfreiheit des Charakters anbieten? Was aber nicht zu verwechseln mit der Open-World-Thematik ist. Hier geht es um das Bewegungsrepertoire der Spielfigur.

Maciej Binkowski ergänzte: "Ich sehe, wie die Spieler unser Game für ein paar Stunden spielen und dann sagen: 'Hey, wisst ihr was, ich habe Dying Light für einige Stunden gespielt. Dann ging ich zu einem normalen FPS zurück und ich habe mich so eingeschränkt gefühlt. Es hat sich so lächerlich angefühlt, dass ich diese Dinge nicht mehr machen konnte'. Also hoffe ich, dass dies der nächste Schritt in der Evolution sein wird und diese Art der Freiheit in den kommenden Jahren zum erwarteten Standard für FPS-Games wird." "Dying Light" wird am 30. Januar 2015 für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One erscheinen.

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