Electronic Arts will Spieler mit Mikrotransaktionen nicht ausnehmen

Wirtschaftliche Aspekte nicht im Vordergrund

News Michael Sosinka

Electronic Arts nimmt Abstand davon, den Spielern Mikrotransaktionen aufzuzwingen, damit sie überhaupt erst Spaß mit einem Game haben.

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EAs CFO Blake Jorgensen hat sich auf der UBS Global Technology Conference auch über die oft sehr ungeliebten Mikrotransaktionen geäußert. Electronic Arts setzt sie zwar auch ein, aber die Spieler sollen dabei nicht das Gefühl bekommen, ausgenommen zu werden. Laut Blake Jorgensen denken die Teams ständig darüber nach, mit welchem Geschäftsmodell die Spieler für eine möglichst lange Zeit unterhalten werden können.

Dabei geht es in erster Linie nicht um wirtschaftliche bzw. finanzielle Aspekte, das kommt erst danach. EA schaut vor allem auf den Mehrwert für die Spieler, so zumindest Blake Jorgensen, der ergänzte: "Ich denke, dass bei den Konsumenten Ermüdungserscheinungen auftreten, weil sie das Gefühl haben, dass sie ständig ausgenommen werden." Deswegen sucht Electronic Arts nach anderen Wegen der Finanzierung, um diesen Ermüdungserscheinungen entgegen zu treten. Schließlich gibt es laut Blake Jorgensen viele Mobile-Games, die den Spielern nicht erlauben Spaß zu haben, sofern sie kein Geld ausgeben.

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