EA will Spieler nicht abzocken

Vorsichtig bei Mikrotransaktionen

News Michael Sosinka

Wenn es um DLCs und Mikrotransaktionen geht, dann will Electronic Arts den Eindruck vermeiden, dass die Spieler abgezockt werden.

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Auf der Bank of America Merrill Lynch 2016 Global Technology Conference wurde der EA-CFO Blake Jorgensen gefragt, was sein Unternehmen hinsichtlich DLCs sowie Mikrotransaktionen plant und ob sie über die Veröffentlichung bloßer Map-Packs hinaus gehen. Unter anderem erwähnte er, dass man das Konzept des "Ultimate Team"-Modus auch auf andere Spiele übertragen möchte, die nicht im Sportbereich sind.

Dennoch ist Electronic Arts bei Mikrotransaktionen vorsichtig. Man will die Spieler durch Zusatzkäufe zwar an die jeweiligen Produkte langfristig binden, aber es darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Käufer abgezockt werden. Darüber hinaus können Ingame-Transaktionen (Pay-to-Win) die Spielbalance nachhaltig stören. Das möchte EA ebenfalls vermeiden. Konkrete Details zu den DLC- und Mikrotransaktions-Plänen nannte Blake Jorgensen zwar nicht, aber offensichtlich geht der Publisher sehr bedacht vor.

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