The Elder Scrolls V: Skyrim Sykrim im Mega-Test: Der Herr der Drachen
Fünf verdammte Jahre mussten Fans auf diesen Moment warten: Mit "Skyrim" erscheint der fünfte Teil der wegweisenden "The Elder Scrolls"-Saga und erzählt die ausschweifende Geschichte der Provinz Himmelsrand. Kann Bethesda den riesigen Erwartungen gerecht werden? "The Elder Scrolls 5: Skyrim" im Review mit eigenen Screenshots!
Und das ist erst der Anfang: Alduin, der Anführer der Drachen, ist zurückgekommen und erfüllt seine grausame Bestimmung. Der Weltfresser ist Richter und Henker über die Menschheit. Mit seiner Rückkehr verkündet er die Vernichtung von Himmelsrand, das Ende von Tamriel, den Untergang der Welt. Nur einem ist das Schicksal in die Wiege gelegt, die Drachen aufzuhalten und die Vernichtung der Zivilisation aufzuhalten: „Dovahkiin“, dem Drachenblut. Ein Krieger, den Drachengott Akatosh selbst mit der Gabe gesegnet hat, die Sprache der Drachen zu verstehen und ihre Seele aufzunehmen, um ihr Ende zu besiegeln. Mit dieser Macht ist dies des Helden Schicksal: Alduin stoppen und die Menschheit retten …
So schreiben es die Schriftrollen der Altvorderen, die Bethesda bereits zum fünften Mal aufschlägt. Mit seiner Rollenspiel-Reihe "The Elder Scrolls" erreichte der amerikanische Entwickler Kultstatus. Authentische Welten, packende Geschichten und vor allem die unglaubliche Spielfreiheit gelten seit "Morrowind" als wegweisend. Das Erfolgrezept behält Bethesda für "Skyrim" bei – und überragt seine Vorgänger in nahezu allen Bereichen. Somit steht jetzt schon fest: Das hier ist das beste Rollenspiel des Jahres 2011. Alles drachenstark also? Fast, aber der Reihe nach …














