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Gamester spielt: Doom

Blutiger, blitzschneller Shooter der alten Schule

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1993 erschien der erste «Doom»-Titel und setzte neue visuelle Massstäbe dank der eigens entwickelten «Doom»-Engine. Auch die neuste Inkarnation setzt auf eine eigene Engine, die «idTech 6». Diese überzeugt mit blitzschneller Action, auf PS4 und Xbox One läuft der blutdurchtränkte Ego-Shooter in 1080p und 60 FPS.

Neben den technischen Vorzügen freuen sich Serienkenner auf rasante Action, die in der fetzigen Kampagne ausgelebt werden kann (marschiert von einem Areal zum nächsten und löscht alle Dämonen und Monster aus) oder dem Multiplayer-Kernstück.

Spielerisch bremsen lediglich die neuen, erbarmungslosen Nahkampfkills die Action für einen kurzen Moment, ansonsten gibt es für den Spieler kaum Pausen - die Action ist schlicht überall.

Die zahlreichen Waffen lassen sich modifizieren und dank speziellen Items könnt Ihr Euren Dämonenbekämpfer auch aufrüsten.

Im Multiplayer (6 versus 6) warten zahlreiche Modi auf Euch wie etwa «Clan Arena» (TeamDeathmatch ohne Respawn) oder der «Kriegspfad» (Variante von «King of the Hill», Spielzone wandert).

Das klassische «Doom»-Gameplay gepaart mit den genannten Neuerungen sorgt somit für brachiale, brutale Action, die sich spielerisch und optisch auf hohem Niveau festkrallt. (raf)

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