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Gears of War 3

Das sind die Multiplayer Maps

News Roger

Zehn Multiplayer Maps sorgen in "Gears of War 3" ab dem 20. September für jede Menge Online Mehrspieler-Action. Darunter befindet sich auch eine überarbeitete Version der Gridlock-Map aus den Vorgängern.

Die "Gridlock"-Karte wurde optisch aufwändig überarbeitet und mit diversen neuen Waffen ausgestattet. Ausserdem müssen Spieler in der neuen Version der Map nachts antreten und sich die Dunkelheit zunutze machen, um die Gegner zu elimnieren. Alle zehn Karten sind sowohl im Versus-, als auch im Beast- und Horde-Modus spielbar.

Die zehn Multiplayer Maps beim Launch spielbar:

  • Checkout: In der Ruine eines verlassenen Supermarktes treten Spieler gegen ihre Feinde an. Dabei ist die eigene Deckung ein entscheidender Erfolgsfaktor, genauso wie die Wahl im Kampf zwischen den engen Regalen entscheidend ist.
  • Drydock spielt in einer Schiffswerft, vollgestellt mit nicht gelieferten Waren und Industriewerkzeugen. Ein im Trockendock verrostender Frachter ist das inoffizielle Wahrzeichen dieser Multiplayer-Map.
  • Gridlock: Diese graue Strasse war einst eine belebte Touristenattraktion, bekannt für ihre Restaurants und Cafés an der Hafenpromenade. Heute sind davon nur verbrannte Ruinen und ein Einschlags-Krater zurückgeblieben, die an den Untergang der Seraner erinnern.
  • Hotel: Spieler begeben sich in dieser Map in ein ursprünglich für den Urlaub der Seraner erbautes Inselresort. Die einstige Urlaubsidylle ist eingerissenen Hauswänden und verlassenen Stränden gewichen.
  • Mercy: Der ehemals belebte, grosse und zentrale Platz in der Stadt ist auf allen Seiten von geschützten Durchgängen und Gebäuden umgeben. Im Mittelpunkt steht eine erhöhte Plattform, die zwar einerseits durchschlagskräftige Waffen bietet und den Blick auf das gesamte Areal erlaubt – andererseits aber schwer zu erobern und erst recht schwer zu verteidigen ist.
  • Old Town: Diese Karte ist für den Koop-Modus besonders gut geeignet, bietet sie doch gleich mehrere Areale, die sich hervorragend für Angriffs- und Verteidigungskämpfe eignen.
  • Overpass: Der Belag unterhalb des vergessenen Strassenübergangs löst sich langsam auf, auch das gesamte Viertel rundherum bricht mehr und mehr zusammen und verwandelt sich Stück für Stück in eine grosse unterirdische Höhle. Kämpfe in dieser dynamischen Map konzentrieren sich meist auf den Strassenübergang, auf dem sich Teams verschanzen und sich der starken Waffen bedienen können, die in geschützter Position bereit stehen. Doch die Anhöhe kann sich auch als Falle herausstellen: die Gegner unten in der Höhle werden Mörsergranaten und Orbitallaser einsetzen, um die Basis für sich zu erobern.
  • Sandbar: Von diesem Beobachtungsposten aus hatte man ursprünglich einen beeindruckenden Blick über den weiten Horizont. Der Posten galt auf Grund seiner unberechenbaren Küste und der konstanten Verschiebung der Sandbänke im flachen Küstenwasser als uneinnehmbar. Das ist er bis heute geblieben, wurde jedoch aufgegeben und ist im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten.
  • Thrashball: In diesem verlassenen Stadion sind die Wettkämpfe längst nicht mehr auf das Spielfeld beschränkt: die Imbissstände bieten hervorragende Deckung und einen entscheidenden Standortvorteil. Die Anzeigentafel des Stadions funktioniert nach wie vor, ihre ausgefransten Kabel machen sie aber zur Gefahr für jeden, der unter ihr hindurch läuft.
  • Trenches: Die engen Schützengräben, die von den Lokust hier in den Fels gehauen wurden, bieten gute Sicht auf das gesamte Schlachtfeld. Der befestigte Bunker auf dem zentralen Hügel der Karte stellt darüber hinaus einen strategisch wichtigen Aussichtspunkt dar. Sobald er einmal von einem Team besetzt wurde, ist der Posten vom Feind schwer einzunehmen. Es sei denn die Gegner schaffen es, sich im Schutz eines vorbeiziehenden Sandsturmes heranzuschleichen.

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