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Fast 3 Millionen Dislikes für Trailer von Call of Duty: Infinite Warfare

Activision sieht keinen Anlass zum Handeln

News Michael Sosinka

Wegen der fast drei Millionen Dislikes auf YouTube für den Debüt-Trailer von "Call of Duty: Infinite Warfare" macht sich Activision keine grossen Sorgen, denn die Vorbestellerzahlen sind zufriedenstellend.

Screenshot

Der Debüt-Trailer von "Call of Duty: Infinite Warfare" hat fast drei Millionen Dislikes auf YouTube bekommen. Nur "Baby" von Justin Bieber ist noch unbeliebter. Obwohl Activision dieses Mal mit extrem viel Gegenwind zu kämpfen hat, sieht Eric Hirshberg, der CEO von Activision Publishing, keinen Anlass, um etwas am aktuellen Vorgehen zu ändern.

Auf die Frage nach einer mögliche Kehrtwende, die sich aus den vielen Dislikes ergeben könnte, antwortete Eric Hirshberg so: "Wir arbeiten nach den Reaktionen genau so weiter wie davor. Wir fokussieren uns darauf, ein grossartiges Spiel zu entwickeln. Am Ende des Tages wollen wir die Fans glücklich machen, neue Spieler gewinnen und dafür sorgen, dass die Marke weiter floriert."

Laut Eric Hirshberg hat damals auch der Debüt-Trailer von "Call of Duty: Black Ops 2" viele Dislikes erhalten, weil es erstmals in die Zukunft ging, aber am Ende wurde der Shooter einer der erfolgreichsten Ableger der Serie. Solche Reaktionen haben demnach nicht unbedingt eine grosse Auswirkung auf die Verkaufszahlen, denn bei den Vorbestellerzahlen und anderen Social-Media-Plattformen kann Activision keinen derartigen Trend erkennen. "Call of Duty: Infinite Warfare" wird am 4. November 2016 für die PlayStation 4, die Xbox One und den PC erscheinen.

Quelle: mashable.com

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