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PSN-Hack: Teurer Spass für Kreditkarten-Institute

News Roger

Der PSN-"Zwischenfall" wird wohl nicht nur für Sony PlayStation ein teurer Spass werden. Über die internationale Presseagentur Reuters ist inzwischen eine spannende Meldung eingetroffen.

Vermutlich habt ihr euch Mitte dieser Woche auch gefragt, warum die Kreditkarteninstitute nicht gleich alle Kunden aufgefordert hatten ihre Karten sperren zu lassen.

Neben dem Fakt, dass gemäss Sony die Kartendaten vermutlich nicht entwendet wurden resp. die Daten verschlüsselt und ohne Sicherheitscode auf den Server abgelegt waren, gibt es wohl noch einen weiteren Grund für die Zurückhaltung der Kartenfirmen.

Gemäss Aussagen von Visa, Mastercard und Co. kostet ein Kartenersatz zwischen 3 und 5 us$. Wir gehen davon aus, dass die Kosten in Deutschland und der Schweiz wohl einiges höher sein werden. Hochgerechnet könnte entsprechend ein finanzieller Kostenaufwand von etwa 300 Millionen Dollar entstehen (Quelle: reuters). Nicht eingerechnet ist der mögliche Umsatzausfall.

Da verwundert es nicht, dass die Unternehmen eher zurückhaltend reagiert haben.

Was denkt ihr darüber?

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