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Pokémon Sonne & Mond im Trailer

Neue Pokémon & Z-Attacken

News Video Michael Sosinka

Zu "Pokémon Sonne" und "Pokémon Mond" liegt ein neuer Trailer vor. Ausserdem geht es um neue Pokémon und die Z-Attacken.

The Pokémon Company und Nintendo haben heute die mächtigen Z-Attacken sowie neue Pokémon aus "Pokémon Sonne" und "Pokémon Mond" enthüllt. Passend dazu seht ihr einen neuen Trailer. Zu den Z-Attacken heisst es: "Mit den Z-Attacken wurde den Pokémon-Kämpfen in Pokémon Sonne und Pokémon Mond ein brandneues Spielelement hinzugefügt. Hierbei handelt es sich um Attacken von unvorstellbarer Stärke, die jedoch nur ein Mal pro Kampf eingesetzt werden können. Z-Attacken kommen zustande, wenn die Wünsche von Trainer und Pokémon miteinander harmonisieren und beide zusammen ihre gesamte Kraft entladen. Alle Pokémon können von Z-Attacken Gebrauch machen, um im Kampf ihre Gegner alt aussehen zu lassen! Zwei besondere Items werden benötigt, um die Kraft der Z-Attacken zu entfesseln: ein Z-Ring und ein Z-Kristall. In den Z-Ring, der am Arm des Trainers angebracht wird, können Z-Kristalle eingesetzt werden. Trägt ein Pokémon einen Z-Kristall derselben Art bei sich, reagieren die beiden aufeinander."

In diesem Zusammenhang wird bei den Händlern auch ein Z-Ring-Produkt zum Kauf bereit stehen: "Wenn ein Spieler in Pokémon Sonne oder Pokémon Mond eine Z-Attacke einsetzt, wird sein echter Z-Ring aufleuchten, vibrieren und Geräusche machen, die zum Video und Sound im Spiel passen." Der Schauplatz der neuen Abenteuer in "Pokémon Sonne" und "Pokémon Mond" sind die tropischen Inseln der Alola-Region. Sie umfasst vier Inseln, die reich an natürlicher Schönheit sind, und eine künstlich angelegte Insel. Jede der vier Inseln Alolas hat einen Inselkönig bzw. eine Inselkönigin. Auf jeder Insel existiert zudem ein ganz besonderes Pokémon, das als "Schutzpatron" bekannt ist, und dem es obliegt, den Inselkönig bzw. die Inselkönigin zu ernennen.

Dabei gibt es Pokémon, die sich an die Alola-Region angepasst haben: "Manche Pokémon haben sich an das charakteristische Klima der Alola-Region angepasst und dabei neue Formen angenommen, die sich von denen ihrer Artgenossen aus anderen Regionen in einigen Punkten unterscheiden. Solche Formen werden auch Regionalformen genannt. Diese Pokémon haben sich nach ihrer Ansiedlung in Alola an die Region angepasst und leben dort nun, als seien sie schon immer heimisch gewesen. Regionalformen können sich von ihren herkömmlichen Artgenossen in Hinsicht auf ihr Aussehen und ihre Typen unterscheiden. Auch ihre Lebensweise weicht oft von der ihrer bereits bekannten Formen ab." Nachfolgend seht ihr die neu enthüllten Pokémon.

Name: Alola-Kokowei - Typen: Pflanze + Drache

Alola-Kokowei haben einen vierten Kopf an ihrem Schweif, der bei gewöhnlichen Kokowei nicht zu finden ist. Dieser vierte Kopf kontrolliert Kokoweis Schweif unabhängig von den restlichen Köpfen. So kann das Pokémon Gegner angreifen, die sich hinter ihm und somit ausserhalb der Attacken-Reichweite der drei Hauptköpfe befinden.

Name: Alola-Vulpix - Typ: Eis

Es heisst, Vulpix sei ursprünglich zusammen mit Menschen nach Alola gekommen. Irgendwann zog sich das Fuchs-Pokémon jedoch in schneebedeckte Berggipfel zurück, um den üblichen Lebensräumen anderer Pokémon zu entgehen. Und so geschah es, dass es schliesslich diese Form annahm.

Name: Alola-Vulnona - Typen: Eis + Fee

Das Alola-Vulnona kann mit seinem Fell Eiskristalle erzeugen. Diese nutzt es entweder, um gegnerische Attacken abzublocken, oder um eisige Schneebälle zu formen, die es wie Kugeln auf Angreifer abfeuert. Diese Eisgeschosse sind stark genug, um Felsen zu pulverisieren.

Name: Alola-Sandan - Typen: Eis + Stahl

Sandan leben eigentlich in Wüstengebieten, doch die häufigen Ausbrüche von nahegelegenen Vulkanen zwangen es, diese zu verlassen und in verschneite Berge auszuwandern, wo es schliesslich diese Form annahm.

Name: Alola-Sandamer - Typen: Eis + Stahl

Die Alola-Sandan aus den verschneiten Bergen entwickeln sich zu Alola-Sandamer, deren Rücken mit stacheligem Eis überzogen sind. Begegnen Alola-Sandamer einem starken Gegner, verstecken sie sich im Schnee. Dabei lugen nur noch ihre Stacheln hervor, die dem Angreifer signalisieren sollen, dass sie jederzeit kampfbereit sind.

Name: Choreogel

Wenn Choreogel den Nektar bestimmter Blumen schlürft, führt es einen Formwechsel durch. Da insgesamt vier verschiedene Formen von ihm existieren – genauso viele, wie es Inseln in Alola gibt – liegt der Verdacht nahe, dass auf jeder der vier Hauptinseln Alolas unterschiedliche Choreogel leben.

  • Flamenco-Stil - Typen: Feuer + Flug - Choreogel, die im Flamenco-Stil tanzen, strotzen dabei nur so vor Kraft und sind sehr leidenschaftlich. Während sie inbrünstig das Tanzbein schwingen, lassen sie einen weichen Flaum durch die Luft fliegen.
  • Cheerleading-Stil - Typen: Elektro + Flug - Choreogel, die im Cheerleading-Stil tanzen, sind Menschen gegenüber sehr freundlich und heitern deprimierte Trainer mit Tänzen auf. Wenn sie das Tanzbein schwingen, laden sich ihre Federn mit statischer Elektrizität auf.
  • Hula-Stil - Typen: Psycho + Flug - Choreogel, die im Hula-Stil tanzen, gehen alles in ihrem eigenen Tempo an, wodurch sich der Umgang mit ihnen gelegentlich etwas schwierig gestaltet. Sie verstärken ihre mentalen Attacken mit Tanzschritten, was ihre Psycho-Kräfte erhöht.
  • Buyo-Stil - Typen: Geist + Flug - Choreogel, die im Buyo-Stil tanzen, sind ruhig und gefasst. Mit ihren Tanzschritten beschwören sie die Geister, die sich in ihrer Umgebung aufhalten, und leihen sich für den Kampf deren Kräfte. Name: Meteno - Typen: Gestein + Flug - Meteno entstehen in der Stratosphäre und ziehen ihre Lebensenergie aus dem Schutt um sie herum. Wenn sie eine grosse Menge an Partikeln verzehrt haben, werden ihre Körper schwer und sie fallen auf die Oberfläche des Planeten. Meteno haben eine schwere, harte äussere Schale und in ihrem Inneren befindet sich ein Kern.

Name: Manguspektor - Typ: Normal

Manguspektor ist die Weiterentwicklung von Mangunior. Es kann Trainern auf Inselwanderschaft ganz schön einheizen, indem es im Kampf Mangunior herbeiruft, die an seiner Seite kämpfen.

Name: Imantis - Typ: Pflanze

Imantis ist nachtaktiv und betreibt tagsüber im Schlaf Photosynthese, indem es seine Blätter in alle Richtungen ausstreckt. Da es zu gefährlich wäre, zwei Tage in Folge am selben Ort zu bleiben, macht sich Imantis gleich bei Sonnenuntergang auf die Suche nach einem Schlafplatz für den nächsten Tag.

Name: Mantidea - Typ: Pflanze

Mantidea lockt Gegner mit seiner blumenähnlichen Gestalt und Duftnote an und schaltet sie dann auf der Stelle aus. Seine leuchtende Farbenpracht und seine eleganten Bewegungen machen es für viele zum hübschesten aller Pflanzen-Pokémon.

Name: Pampuli - Typ: Boden

Einst konnte man überall auf der Welt Pampuli finden, aber nachdem ihre Anzahl immer weiter zurückging, gehören sie nun zu den geschützten Arten. Es heisst, die Alola-Region sei der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch wilde Pampuli gebe.

Quelle: Pressemelung

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