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Härtere Strafen für Cheater in Rainbow Six Siege

Ubisoft aktualisiert den Verhaltenscodex

News Michael Sosinka

Ubisoft hat in "Rainbow Six Siege" härtere Strafen für Betrüger eingeführt. Bereits ein erster Verstoss kann eine permanente Sperrung bedeuten.

Screenshot

Ubisoft hat in "Rainbow Six Siege" permanente Sperren für Cheating oder Hacking nach dem ersten Verstoss eingeführt. "Cheat-Versuche in unserem Spiel nehmen wir sehr ernst. Sie stehen ganz oben auf der Prioritätenliste unseres Entwicklerteams. Diese Aktualisierung ist nur ein Schritt von vielen, die es uns erlauben, im Hinblick auf dieses Problem enger mit der Community zusammenzuarbeiten," heisst es zu der Aktualisierung im Verhaltenscodex.

Die Definition von Cheating/Modding/Hacking: "Der Spieler spielt eine modifizierte oder anders unautorisierte Version des Spiel-Clients, oder eine Dritt-Software, die ihm ungerechtfertigte Vorteile verschafft (z. B. durch Mauern schiessen, automatische Zielerfassung usw.) oder das Spielerlebnis eines anderen Spielers stark beeinträchtigt: Die Maximalstrafe ist eine permanente Sperrung, die bereits beim ersten Verstoss erfolgt."

Zudem testet Ubisoft derzeit weitere Anti-Cheat-Möglichkeiten: "Momentan testen wir, zusätzlich zu FairFight, mehrere Anti-Cheat-Optionen für den Client und können bestätigen, dass wir in Zukunft eine dieser Option implementieren werden. Sobald wir soweit sind, werden wir euch mehr darüber mitteilen. Wir werden die Community weiterhin bei diesem Problem unterstützen und wollen euch versichern, dass ein Spieler, der Cheat-Software benutzt, in Rainbow Six Siege nicht willkommen ist." Ein FAQ wurde ebenfalls veröffentlicht.

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