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Sony

PS4 führte zu hoher Umsatzsteigerung

News Katja Wernicke

Das japanische Unternehmen Sony konnte im dritten Quartal (1.10.2013 bis 31.12.2013) des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2013 bis 31.3.2014) einen beträchtlichen Gewinn erwirtschaften. Dennoch trennt sich das Unternehmen von seiner PC-Sparte und will den Fokus mehr auf Smartphones und Konsolen legen.

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In den letzten drei Monaten erzielte Sony einen Umsatz von 2,412 Billionen Yen, was circa 23,77 Mrd. Dollar entspricht - ein Plus von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während im letzten Jahr 106,3 Millionen US-Dollar Verlust verzeichnet wurden, sind es in jetzigem Quartal 266 Millionen US-Dollar Gewinn. Dabei kann die Spielesparte einen Umsatz von 4,35 Mrd. US-Dollar verzeichnen. Ein Grund für diese Entwicklung war der mehr als positive Launch der PlayStation 4.

Weltweit verkaufte Hardware im 3. Quartal (01.10.13 - 31.12.13)

  • PS4 + PS3: 7,8 Mio. St. (Vorjahr: 6,8 Mio. St. inkl. PS2)
  • PS Vita + PSP: 2,0 Mio. St. (Vorjahr: 2,7 Mio. St.)

Weltweit verkaufte Hardware Gesamtjahr (01.04.13 - 31.12.13)

  • PS4 + PS3: 10,9 Mio. St.
  • PS Vita + PSP: 3,4 Mio. St.

Weltweit verkaufte Software im 3. Quartal (01.10.13 - 31.12.13)

  • PS4-, PS3-, PS2-, PS Vita- und PSP-Spiele: 126 Mio.St. (Vorjahr: 266,0 Mio. St.)

Das grosse Sorgenkind, die PC-Sparte, soll in den kommenden Tagen an Japanese Industrial Partners verkauft werden. Zu welchem Preis ist bisher noch nicht bekannt. Auch der TV-Bereich ist schwach, soll aber durch eine Konzentrierung auf den 4K-Bereich gerettet werden. Durch den Umbau in beiden Bereichen wird es bis Ende März 2014 zu Entlassungen von bis zu 5.000 Stellen kommen.

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