Gerüchte rund um angeblich „skill-basierten Schaden“ in „Call of Duty“ machen erneut die Runde – doch ein Director der Reihe hat diesen Spekulationen nun klar widersprochen. Laut ihm existiere kein System, das den Schaden von Waffen dynamisch an das Können von Spielern anpasst.

In der Community halten sich solche Theorien dennoch hartnäckig. Immer wieder berichten Spieler davon, dass sich Gefechte „unfair“ anfühlen würden, etwa durch vermeintlich schwächere Trefferwirkung. Entwickler führen solche Eindrücke jedoch meist auf Faktoren wie Serverqualität, Latenz oder Matchmaking zurück – nicht auf versteckte Gameplay-Manipulationen.
Für zusätzliche Diskussion sorgt zeitgleich ein Patent von Sony. Dieses beschreibt ein System, das Crossplay-Partien ausbalancieren soll, indem Spieler je nach Plattform oder Eingabegerät unterstützt oder sogar leicht benachteiligt werden. Ziel ist ein „ausgeglichenes Spielfeld“ zwischen PC-, Konsolen- und Mobile-Nutzern.
Konkret könnte das System etwa Aim-Assist verstärken oder Eingaben minimal verzögern, um Hardware-Vorteile auszugleichen. Ob und wann eine solche Technologie tatsächlich eingesetzt wird, ist unklar – sie zeigt jedoch, wie stark das Thema Fairness im Crossplay aktuell im Fokus steht.