Battlefield 4: Naval Strike

Wir sind alle Hovercraft-Buddies

Test Benjamin Kratsch getestet auf PlayStation 4

Fazit:


DICE musste viel Kritik einstecken für seine Server-Probleme und immer wieder auftauchende Bugs. Das hat aber nicht am Selbstbewusstsein des Studios genagt, man hat sich einfach Hilfe von den Kollegen aus Los Angeles geholt und teilt sich die DLC-Arbeit. Natürlich ist es etwas schade, dass das  „Naval“ im Namen nicht für epische Seeschlachten steht. Doch Designer Dennis Brännval erklärt, das DICE durchaus mit grossen Schiffen experimentiert habe: „Das Problem ist, das viele Ideen nur auf dem Papier gut klingen. Battlefield lebt von seiner Dynamik und wir haben bei internen Versuchen herausgefunden, das es nicht besonders viel Spass macht in Geschütztürmen zu sitzen, ewig zu warten bis ein Geschoss nachlädt, zu feuern und wieder zu warten“.

Prinzipiell sei DICE neuen Ideen aber nicht abgeneigt, ein U-Boot hält der Designer zumindest für machbar – „Never say never – Sag niemals nie“ kommentiert er unsere Frage. Doch zurück zum DLC selbst: Die Karten sind eine echte Bereicherung für „Battlefield 4“, weil sie auf sehr clevere Art Levelution zurückbringen. Während der letzte DLC hier etwas wenig bot, gibt’s gerade auf Wave Breaker wirklich viel zu entdecken. Erstaunlicherweise sind es – genau wie der Designer meinte – die kleinen Dinge, die grosse Auswirkung haben. Ob wir die Schleusen der U-Boot-Basis schliessen können; ob wir uns zusätzliche Deckung schaffen können oder ob es über die Zeit richtig dunkel wird auf Operation Mortar.

Kommentare

Battlefield 4: Naval Strike Artikel