Grund 1: riesiges Angebot an Spielen (fast) aller Genres

Doch der Hauptgrund, weshalb man sich als Gamer ganz sicher nicht (mehr) schämen muss, wenn man auf dem iPhone zockt, ist die unwahrscheinlich grosse Auswahl an Spielen. Natürlich muss man sich wie überall im Leben manchmal zu den wahren Perlen vorkämpfen, aber um sich in diesem Dschungel zurechtzufinden gibt es ja Webseiten wie diese hier.
Nachdem in den Anfangszeiten des App-Stores die Games auch oft noch recht eintönig waren, hat sich dies inzwischen grundlegend verändert, und es gibt für fast jedes Genre tolle Spiele, die es teilweise auf anderen Plattformen so nicht gibt. Umfangreiche Rollenspiele? Check. Casual-Juwelen wie “Cut the Rope” oder “Wo ist mein Wasser”? Check. Rennspiele, Shooter, Adventures, Puzzle-Games oder gruselige Horror-Games? Ebenfalls Check. Fakt ist, dass einfach für jeden Geschmack von Casual bis Hardcore mehr als genug Auswahl besteht. Dabei entstanden dann auch viele Games, die es sonst in dieser Form wohl nie gegeben hätte. Denn die Touch-Steuerung ist essentiell für Spiele wie “Device 6” oder “The Room” und kann so nur auf einem Smartphone oder Tablet funktionieren. Und dass in dieser Beziehung Apple mit vielen nach wie vor exklusiv erscheinenden Qualitäts-Titeln die Nase wirklich weit vorne hat, werden sowohl der 5-jährige Bengel genauso wie die 85-jährige Oma bestätigen können.
Link-Tipp:
Die offizielle Übersicht aller iOS-Games