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Obsidian Entertainment stand vor dem Aus

Kickstarter und Pillars of Eternity retteten das Studio

News Michael Sosinka

Um Obsidian Entertainment stand es im Jahr 2012 sehr schlecht, aber "Pillars of Eternity" und die erfolgreiche Kickstarter-Finanzierung haben das Studio gerettet.

ScreenshotIn dem Vorschau-Video zur Dokumentation "The Road to Eternity", die für das RPG "Pillars of Eternity" erstellt wurde, geht hervor, dass Obsidian Entertainment ("South Park: Der Stab der Wahrheit") im Jahr 2012 kurz vor dem Aus stand. Das Studio hat damals an einem Projekt für die aktuellen Konsolen gearbeitet, das jedoch eingestellt wurde. Daraus folgten massive finanzielle Probleme. Leute mussten entlassen werden, was noch zusätzlich den Ruf von Obsidian Entertainment verschlechterte.

Jeden Monat wurde es schlimmer und die Entwickler kamen teilweise nur zur Arbeit, um anwesend zu sein, denn ein aktuelles Projekt gab es für sie nicht. Im Jahr 2012 kam aber das Kickstarter-Phänomen immer stärker auf, weswegen sich Obsidian Entertainment aufgrund des Erfolgs des Double Fine-Adventures dazu entschlossen hat, "Project Eternity" darüber zu finanzieren. Fast vier Millionen US-Dollar kamen zusammen, was das Studio letztendlich gerettet hat.

Quelle: vimeo.com

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