Call of Duty: Advanced Warfare - Havoc - DLC-Test

Exo-Zombie-Barbecue mit Malkovich und der Planet Terror-Lady

Test Benjamin Kratsch getestet auf Xbox One

Fazit:

Mit dem Havoc-DLC zu "Call of Duty: Advanced Warfare" gibt Activision gerade auf Zombie-Seite ordentlich Gas. Es gibt zwar nur eine Location mit dem Atlas Hauptquartier, doch dort warten jede Menge Überraschungen, Easter-Eggs und vor allem auch Sicherheitsanlagen, die ihr erst finden müsst. Das ganze Upgrade-System ist spannend gemacht und Sledgehammer Games tut viel dafür Teamdynamiken herzustellen. Wer euch wiederbelebt, der kassiert beispielsweise einen Bonus. Da gerade Online viele Egoisten rumrennen, ist das ein netter Anreiz. Der Schwierigkeitsgrad funktioniert auch gut: anfangs ballert ihr euch noch locker durch, ab Level zehn wird's langsam härter und ab 20 dann richtig knackig. Ärgerlich ist allerdings, dass Activision seine Hollywood-Garde nicht gezielter einsetzt. Ausser dem Intro und ein paar knackigen Sprüchen von John Malkovich & Co. gibt's kaum weitere CGI-Sequenzen, da geht viel Potential verloren.

Und wie sieht's mit den vier Karten aus: Drift und Sideshow sind richtig toll geworden, Core ist ein bisschen zu verwinkelt, spielt aber schön mit den Möglichkeiten eines Kraftwerks mitten in der Wüste Gobi. Auch hier gibt's ein paar Geheimnisse, beispielsweise könnt ihr Verfolgungsdrohnen mit einem Orbital Care Package aktivieren, die dann über die ganze Karte fliegen und für euch auf die Jagd gehen. Urban ist uns etwas zu uninspiriert, weil die Karte sehr klein ist. Wer jedoch Lust auf Close-Quarter-Combat hat, der kann hier binnen weniger Sekunden vom Anfang zum Ende der Karte springen und seine Shotgun-Skills testen.

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