Max Payne 3

Wie Jack Bauer: Leben und Sterben in New York

Vorschau Benjamin Kratsch

Technisch Weltklasse

 

 

 

"Max Payne 3" ist das "Stirb Langsam" der Actiontitel für Xbox 360, Playstation 3 und PC. Es lässt uns keine Zeit zu verschnaufen, die Action zu verarbeiten, sondern lässt uns immer nur reagieren: In Deckung springen, Bullettime aktivieren, Headshots verteilen. Dazwischen Explosionen, klicken Handgranaten und werden Holzmöbel in Stücke gerissen. Doch was zur Hölle ist das? Mitten in die Schiesserei springt ein Kerl mit Vollbart, Fliederjacke und Baseballcap. Der Typ plappert wild daher, erzählt irgendwas von Bombe, faselt so in seinen Rauschebart hinein, dann...tick, tick, tiiiick, tiiiick Booom. Zerreisst es das halbe Stockwerk. Max wird zu Boden geschleudert, einer der Mafiosi fällt brennend aus dem dritten Stock und schlägt im Schnee auf. Okay, es hat offensichtlich nicht nur das halbe Stockwerk, sondern fast das gesamte Haus zerrissen. Bretter ragen aus dem Boden, überall schiessen Feuer in die Luft. Es ist ein Feuerwerk der Partikeleffekte mit einer Zerstörungsengine, wie sie auch "Battlefield 3" nicht imposanter inszenieren könnte. Wir würden sogar so weit gehen dass die Physik-Engine auf der Xbox 360 in "Max Payne 3" fast genau so viel kann wie "Battlefield 3" auf PC.

Screenshot

 

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