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Star Wars: The Old Republic

Aufstieg des Huttenkartells im Test

Test Christian Sieland getestet auf PC

Mit der aktuellen digitalen Erweiterung „Aufstieg des Huttenkartells“ führt BioWare die Geschichte von Star Wars: The Old Republic weiter. Auf dem Planeten Makeb ist der Krieg ausgebrochen – drei Fraktionen streiten um die Vorherrschaft des Planeten. Warum die Hutten sich für Makeb interessieren und warum die Spieler sich für die Erweiterung interessieren sollten, erfahrt ihr in unserem Test!

Die Story

Wie der Name der digitalen Erweiterung von „Star Wars: The Old Republic“ vielleicht vermuten lässt, rücken die Hutten mit „Aufstieg des Huttenkartells“ in den Fokus der Geschichte. Statt den immerwährenden Krieg zwischen Imperium und Republik zu beleuchten, befasst sich der Spieler mit der Story der machthungrigen Wurmwesen. Auf dem Planeten Makeb haben diese nämlich vor geraumer Zeit das Metall „Isotop 5“ entdeckt und bauen es seitdem fleissig ab. Dafür machen sie auch keinen Halt vor den Republik-Vertretern, denen der Planet bislang gehörte.
Der Konflikt ist vorprogrammiert. Die Hutten führen einen Krieg mit den Republik-Anhängern, diese wollen ihren Planeten selbstverständlich zurückerobern. Und das Imperium? Das Imperium versucht einen Stück vom Kuchen abzubekommen und macht sich ebenfalls auf die Jagd nach dem wertvollen Metall. Screenshot

Mit dem Raub des wertvollen Metalls kamen die Hutten ebenfalls auf die Idee, ein eigenes Hutten-Imperium zu errichten. Ob alle Hutten dahinter stecken oder sich nur einige Clans dem Plan verschrieben haben, erfahrt ihr im Laufe der rund 40-stündigen Reise nach Makeb. Screenshot

Die Geschichte der Erweiterung wird von Entwickler BioWare erstklassig erzählt. Wie bereits in der Standardversion, sind auch diesmal alle Sequenzen und Gespräche vollständig vertont und mit angenehmen Synchronsprechern besetzt. Mit rund 40 Stunden ist der Spieler durchaus gut bedient, wenn man den niedrigen Kaufpreis des Addons bedenkt. Wer sich allerdings nur mit der Hauptgeschichte befasst, muss mit der Hälfte der Zeit rechnen. 40 Stunden sind es wirklich nur dann, wenn ihr alle Nebenaufgaben und Instanzen absolviert.

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