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Paradox Interactive übernimmt Iceflake Studios

Macher von Surviving the Aftermath

News Michael Sosinka

Paradox Interactive hat die finnischen Iceflake Studios gekauft. Der Entwickler arbeitet derzeit an "Surviving the Aftermath".

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Paradox Interactive gab heute die Übernahme des finnischen Entwicklers Iceflake Studios bekannt. Damit gibt es nun weltweit neun von Paradox Interactive geführte Studios in sechs verschiedenen Ländern. Zum Studio heisst es: "Iceflake Studios wurde 2007 gegründet und hat Spiele für PC, Konsolen sowie alle gängigen VR-Systeme und mobilen Plattformen entwickelt. Das Studio entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit Paradox Surviving the Aftermath, ein Survival-Management-Strategiespiel, das aktuell im Early-Access auf PC und Xbox One verfügbar ist."

"Als wir unsere Gespräche mit Paradox begannen, wussten wir, dass wir einen sehr ähnlichen Ansatz hatten. Unsere Zusammenarbeit im Rahmen von Surviving the Aftermath war grossartig und hat gezeigt, wie ähnlich unsere Herangehensweise bei der Entwicklung ist. Als Paradox dann vorschlug, dass wir Teil der Familie werden könnten, waren wir begeistert," sagt Lasse Liljedahl, Mitbegründer und Studio-Manager bei Iceflake. "Es hat dabei sicher nicht geschadet, dass wir selbst grosse Fans von Paradox-Spielen waren! Dieser neue Schritt hilft uns nun dabei, uns auf unseren Traum zu konzentrieren, einer der besten Entwickler in den Spielgenres zu werden, die wir so sehr lieben."

"Die Zusammenarbeit, die wir bisher mit Iceflake erlebt haben, hat uns allen die Zuversicht gegeben, dass dies eine ideale Ergänzung ist," so Charlotta Nilsson, COO bei Paradox Interactive. "Surviving the Aftermath passt perfekt in das Portfolio von Paradox, und Iceflake hat sich als die Art von Partner erwiesen, die uns dabei helfen kann, mehr Titel in unseren Kerngenres zu erschaffen. Diese Beziehung in eine langfristige Partnerschaft umzuwandeln, ist eine leichte Entscheidung, und wir sind bestrebt, in den kommenden Jahren noch mehr grossartige Spiele mit unseren Fans zu teilen."

Quelle: Pressemeldung

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