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Platinum Games wollte nur eigene Marken entwicklen

Man musste sich anders entscheiden

News Michael Sosinka

Platinum Games wollte eigentlich nur Spiele entwicklen, die auf eigenen Marken basieren. Das hat allerdings nicht ganz geklappt.

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Platinum Games, die Macher von "Bayonetta", wollten eigentlich nur Spiele entwicklen, die auf eigenen Marken basieren, aber dieses Vorhaben hat sich als zu schwierig erwiesen. "Wir hatten die Idee, ein Studio zu sein, dass zu 100 Prozent originale Spiele entwickelt. Aber nur das zu machen, hat sich als sehr schwer herausgestellt. Also nehmen wir nun verschiedene Auftragsarbeiten an," so Tatsuya Minami, Chief Executive bei Platinum Games.

Das Studio konnte es sich also nicht leisten, nur auf eigene Marken zu setzen, aber dafür hat Tatsuya Minami verraten, dass Platinum Games bei den Lizenzen grosse kreative Freiheiten gegeben wurden. Platinum Games hat bereits Lizenz-Spiele wie "Metal Gear Rising: Revengeance", "Avatar: The Legend of Korra" und "Transformers Devastation" entwickelt. Momentan befinden sich "Star Fox Zero", "Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan" und "NieR Automata" in der Entwicklung. "Scalebound" basiert hingegen auf einer neuen Marke.

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