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Take-Two erwartet bei Next-Gen-Konsolen keine steigenden Kosten

Höhere PC-Umsätze als vor 10 Jahren

News Michael Sosinka

Der Take-Two-CEO Strauss Zelnick sieht bei den Next-Gen-Konsolen keine steigenden Entwicklungskosten. Es gibt nur Vorteile.

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Der Take-Two-CEO Strauss Zelnick hat auf der Goldman Sachs Communacopia Conference verraten, dass bei den Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft keine steigenden Entwicklungskosten zu erwarten sind. "Wir erwarten nicht wirklich Materialkostenänderungen mit der Generation. Jedes Mal, wenn wir neue Technologien haben, die es uns ermöglichen, mehr zu tun, wollen Entwickler mehr machen, und das kann ein wenig mehr kosten. Aber unsere aktuellen Erwartungen sind nicht so, dass man einen Kostenanstieg sehen wird," sagte Strauss Zelnick. Die Zeiten der steigenden Kosten sind demnach vorbei. Schon der Umstieg auf die aktuellen Konsolen-Generation war laut Strauss Zelnick keine Belastung mehr.

Und dann sagte er noch, dass der PC mittlerweile mehr Umsatz abwirft: "Die Welt hat sich verändert. Wenn wir eine Konsolenversion in Betracht ziehen, kann das PC-Format jetzt 40% oder 50% dieses Umsatzes betragen. Vor 10 Jahren lag diese Zahl noch bei 1% oder 2%. Es ist klar, dass sich die Welt verändert." Ansonsten heisst es noch, dass die neue Hardware den Take-Two-Entwicklern dabei helfen wird, kreativer zu sein und weitere Grenzen zu überschreiten. Negative Punkte sieht Strauss Zelnick bei den Next-Gen-Konsolen nicht.

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