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Take-Two über Mikrotransaktionen

Spieler wichtiger als Zahler

News Michael Sosinka

Take-Two ist Mikrotransaktionen nicht abgeneigt, aber man muss sie richtig nutzen und die Spieler nicht als blosse Zahler sehen.

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Take-Two hat während seiner Investorenkonferenz auch über Mikrotransaktionen gesprochen. Chief Financial Officer Lainie Goldstein erläuterte, dass die wiederkehrenden Zahlungen für Take-Two weiter steigen und für den Publisher bei allen Spielen ein grosser Fokus sind.

Wenn es zum Beispiel um "NBA 2K18" geht, dann bleibt das Ziel, die Verbraucher zu begeistern und glücklich zu machen, so der Chief Executive Officer Strauss Zelnick. Das hat zur Folge, dass es grossartige Resultate bei den wiederkehrenden Zahlungen gibt. Wenn man es also richtig macht und die Spieler an das Spiel bindet, dann funktionieren auch die Mikrotransaktionen.

Auf die Frage, wie das Unternehmen neue zahlende Kunden dazu bringt, in "GTA Online" und das Ökosystem einzutreten, antwortete Strauss Zelnick, dass sich das Unternehmen auf Spieler und nicht auf Zahler konzentriert. Wenn sie richtig gefesselt und engagiert werden, dann wird alles andere von alleine folgen.

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