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Take-Two will Battle Royale-Genre nicht hinterherlaufen

Die grössten Erfolge basieren auf Überraschungen

News Michael Sosinka

Laut dem Take-Two-CEO Strauss Zelnick will man Trends nicht hinterherlaufen. Stattdessen will der Publisher mit eigene Innovationen überraschen.

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"Battle Royale"-Spiele wie "PlayerUnknown's Battlegrounds" oder "Fortnite" sind momentan unfassbar erfolgreich. Der Take-Two-CEO Strauss Zelnick wurde im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen (wie vor drei Monaten) ein weiteres Mal dazu befragt. Und eigentlich wiederholte er seine vorherigen Aussagen: Man will Trends nicht hinterherlaufen und stattdessen eigene Innovationen etablieren und überraschen.

Strauss Zelnick ergänzte, dass der Erfolg von "Fortnite" zeigt, dass einige der erfolgreichsten Spiele diejenigen sind, die man nicht kommen sah. Als Beispiel wies er darauf hin, dass damals einige Branchenexperten sagten, dass "Red Dead Redemption" keine Chance hätte, weil Western nicht besonders beliebt seien. Aber das Spiel wurde ein Riesenerfolg und auch die Fortsetzung soll ein grosser Erfolg werden.

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