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Take-Two hat zu viele Marken

Trotzdem werden neue IPs entwickelt

News Michael Sosinka

Take-Two hat reichlich Marken und Serien im Portfolio, die man gar nicht alle umsetzen kann. Dennoch werden neue IPs erschaffen.

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Wenn es um die eigenen Marken und Serien geht, dann sieht sich Take-Two sehr gut aufgestellt, besser als damals zu Anfang der Xbox 360 und der PlayStation 3. Der T2-Präsident Karl Slatoff sagte: "Unsere Marken-Situation ist momentan besser, als jemals zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Wir haben viele IPs. Wir haben so viele IPs, die können wir momentan gar nicht alle umsetzen und wir wollen auch neue IPs erschaffen. Das sind also ganz andere Umstände, als wir sie damals zum Launch der Xbox 360 und der PS3 hatten."

Neben "GTA" hat Take-Two verschiedene Marken wie "NBA 2K", WWE 2K", "Borderlands", "Mafia", "Red Dead Redemption", "XCOM", "Battleborn", "Evolve", "BioShock", "Civilization", "Max Payne", "Bully" oder "Midnight Club" im Portfolio. Laut Karl Slatoff ist die Kapazität, neue Produkte zu entwickeln, höher als jemals zuvor.

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