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Borderlands 3 ist 30 Stunden lang

Kein Pay-to-Win, kein Games-as-a-Service & viele weitere Details

News Michael Sosinka

Auf dem gestrigen Gameplay-Event konnten viele verschiedene Details zu "Borderlands 3" in Erfahrung gebracht werden.

Im Rahmen des Gameplay-Events wurden viele interessante Informationen zu "Borderlands 3" enthüllt. Die Hauptkampagne wird zirka 30 Stunden dauern, wenn man keine Nebenmissionen und andere Aktivitäten absolviert. Zudem beeinflussen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade die Spielzeit.

So gibt es neben den Story-Missionen Audiomitteilungen, die man sammeln kann, versteckte Fahrzeuge, Kampfherausforderungen, Funkmasten, die es zu zerstören gilt, und Bauteile für Claptraps Freundin. Es gibt abseits der Hauptkampagne also viel zu tun.

Darüber hinaus dürfen die Vehikel angepasst werden, was Panzerung, Waffen, Räder, Skins, Farbkombination usw. betrifft. Die eigene Basis ist ein voll funktionsfähiges Raumschiff namens Sanctuary 3, mit dem man die verschiedenen Planeten ansteuert. Das Raumschiff ist begehbar und es gibt eine Crew. Man kann Waffen ausprobieren, Moxxi hat eine Bar und bei Sir Hammerlock werden Trophäen von Kreaturen ausgestellt. Crazy Earl betreibt zudem einen Schwarzmarkt.

Laut dem Gearbox-Chef Randy Pitchford hat "Borderlands 3" keine Pay-to-Win-Mikrotransaktionen und keinen Games-as-a-Service-Ansatz. Stattdessen werden kostenpflichtige Story-Erweiterungen und kosmetische Anpassungsoptionen veröffentlicht. Dennoch gibt es XP- und Weapon-Packs sowie Loot-Drop-Boost-Mods, wenn man bestimmte Editionen des Spiels kauft.

"Borderlands 3" sei jedoch kein kompetitives PvP-Spiel, bei dem solche Dinge grosse Auswirkungen hätten. Das Gleichgewicht der Fortschritt- und Beutelsysteme ist den Entwicklern sehr wichtig und im Prinzip wird es nur einen kleinen Schub geben. Ingame-Währungen und Lootboxen lassen sich hingegen nicht kaufen. "Borderlands 3" wird am 13. September 2019 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

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