Madden NFL 25

Madden 25 - American Football at its best

Test Stefan Tschumi getestet auf PlayStation 3

Football is back. Diesen Satz liest man dieser Tage oft in US-amerikanischen Zeitungen und man hört ihn auch oft am amerikanischen Sportfernsehen. Kein Wunder, begann doch am 9. September 2013 mit dem Spiel Baltimore Ravens gegen Denver Broncos, die neue NFL-Saison. Natürlich weiss dies auch EA Sports und bringt passend dazu, den neusten Ableger der Madden-Franchise, "Madden 25".

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Aber was wohl mehr interessiert als der Fakt, warum dieser Titel ebenso heisst wie er heisst, ist die Frage nach dem Neuen. Was ist besser an "Madden 25" als an Madden 13? Was macht es speziell? Warum lohnt sich ein Kauf? Wir geben auch die Antworten. Hier und jetzt. Für einmal verschonen wir euch mit kribbelnden Feature-Elementen und kommen schnell zu den Neuerungen.

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Run Free

Dies ist der Slogan, welcher im Vorfeld immer wieder zu hören und lesen war. Wieso dem so ist, zeigt sich schnell wenn man das Spiel startet. Die Bewegungsabläufe der digitalen Footballer sind detailreicher, sie sind vielfältiger, sie sind präziser. 30 neue Moves hat EA Sports in "Madden 25" reingepackt. Zum ersten Mal können diese auch kombiniert werden. Einem Juke (Ausweichmanöver) beispielsweise, kann ein Spin (Drehung) angefügt werden. Der neue Präzisionsmodifikator sorgt dafür, dass die Spieler die optimale Balance aus Geschwindigkeit, Power und Wendigkeit erhalten. Das Resultat ist ein Laufspiel, das noch nie so effizient war wie in "Madden 25". Die Backs sind jetzt schwieriger zu stoppen für die Verteidiger. Lücken in der Defense können effektiver genutzt werden.

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