"Das Kampfsystem ist so gestaltet, dass jeder Charakter gewinnen kann. Und wir bieten jedem Spieler die Möglichkeit die Kämpfe auf seine Art und Weise zu erfahren", antwortet Matsuyama auf die Frage nach dem im Probespiel doch als recht knackige empfundenen Schwierigkeitsgrad. Wenn das Spiel im September auf den Markt kommt, wird es die Möglichkeit geben aus fünf Schwierigkeitseinstellungen zu wählen. Neueinsteiger, die einfach nur die Geschichte erleben wollen kommen dann genauso auf ihre Kosten wie absolute Prügel-Profis. Auch die Auswahl des Spielcharakters wird dank gut ausbalancierten Fähigkeiten keinen grossen Einfluss auf den Erfolg haben. Ob ihr als Naruto oder einem der anderen Kämpfer antretet, spielt keine grosse Rolle. Taktisches Geschick und flinke Finger sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber das kann man ja üben. Reichlich Gelegenheit dazu bietet beispielsweise der neue „Ninja Weltturnier“-Modus, bei dem ihr nach dem Motto „Last Ninja Standing“ gegen gleich drei Gegner antreten müsst. Turbulente Kämpfe sind garantiert.
Der Meister mischt mit
Mit über 100 spielbaren Charakteren, die Gerüchteküche spricht zurzeit sogar von stattlichen 118 Kämpfern, bricht der neue Serienableger alle bisherigen Rekorde. Zwar werden auch im kommenden Ableger der „Ultimate Ninja Storm“-Reihe wieder die unterschiedlichen Versionen eines Kämpfers zu der imposanten Gesamtzahl addiert, aber die Unterschiede in der Kostümierung, den Fähigkeiten und Spezialattacken ist so eklatant, das man den Machern kein Schummeln vorwerfen mag. Ausser den bereits aus den Spielen, Anime und Manga bekannten Recken gesellen sich mit Narutos Mutter Kushina Uzumaki und Mecha-Naruto zwei neue spielbare Helden hinzu. Bei der Metall-Version von Titelheld Naruto hat Serienschöpfer Masashi Kishimoto höchstpersönlich Hand angelegt und den Charakter, nebst gewohnt komplexer Hintergrundgeschichte, exklusiv für das Spiel erschaffen.