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A Hat in Time - Test

Leidenschaft in Spieleform

Test Video Joel Kogler getestet auf PlayStation 4

Das Jahr 2017 erweist sich als eine Art Renaissance für 3D-Platformer. Nach "Yooka-Laylee", "Super Mario Odyssey" und "Super Lucky’s Tale" erscheint das Kickstarter-Projekt "A Hat in Time" nach langer Entwicklungszeit endlich auf Xbox One, PS4 und PC.

Eine Reise ohne Zeit

Wie für Plattformer üblich, wird auch in "A Hat in Time" die Story nur nebensächlich behandelt. Wir schlüpfen in die Rolle des bezaubernden Hat-Girl, das durch einen von der Mafia verursachten Unfall alle Zeit-Stücke verliert. Diese magischen Sanduhren haben die Kraft, die Zeit zurückzudrehen und könnten in den falschen Händen grossen Schaden anrichten.

Screenshot

In der ersten Welt "Mafia Town" treffen wir sogleich unsere erste Verbündete in Form des mysteriösen Mustache-Girls. Von hier an ist es unsere Aufgabe in jedem Kapitel des Spiels eine der magischen Sanduhren zurückzuholen. Dazu lösen wir oft kleine Aufgaben für die Einheimischen, besiegen Bosse oder gelangen zum Ende eines Gebiets. Nicht selten wird dabei eine kleine Geschichte erzählt. So schickt uns beispielsweise einer der späteren Levels in einen Zug, in dem wir einen Mord aufklären müssen. Fast jeder Level bringt dabei eigene Mechaniken und Ideen mit sich. In insgesamt vier Welten sammeln wir die 40 Zeit-Stücke wieder ein, wobei sich die Gebiete im Verlauf der Geschichte oft drastisch ändern.

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