Ace Combat 8: Wings of Theve - Vorschau / Preview

Macht euch zum Start bereit, Fliegerasse!

Vorschau Video Sven Raabe

Pünktlich zum 30. Jubiläum bedenkt Bandai Namco mit "Ace Combat 8: Wings of Theve" eine seiner dienstältesten Spielereihen mit einem brandneuen Ableger. Wir durften uns kürzlich während eines Preview-Events in Paris bereits für euch ins Cockpit schwingen!

Dabei bot sich uns die Gelegenheit, ungefähr fünf Stunden in die PC-Version des kommenden Flug-Actionspiels hereinzuschnuppern. Von unseren Eindrücken, was uns gut und eventuell weniger gut gefallen hat, berichten wir euch nun natürlich in unserer Vorschau.

Die Schwinge von Theve wird geboren

Unser turbulentes Abenteuer hat mit den ersten fünf Story-Missionen seinen Anfang genommen, die uns in eine nicht allzu weit entfernte Zukunft im Jahr 2029 entführten. Angesiedelt ist die Handlung rund zehn Jahre nach den Ereignissen in "Ace Combat 7".

Diesmal schlüpft ihr in die Rolle eines Kampfflieger-Piloten, der zu Beginn der Story von "Ace Combat 8: Wings of Theve" vom offenen Meer gerettet wird. Wenig später findet ihr euch an Bord des in die Jahre gekommenen Flugzeugträgers Endurance wieder, wo ihr nach einem kurzen Gesundheitscheck einmal mehr den Dienst antreten müsst.

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Nach eurer ersten Mission, auf die wir nicht näher eingehen dürfen, wird euch der Codename "Schwinge von Theve" verliehen, den vor euch bereits andere legendäre Fliegerasse getragen haben. Von da an müsst ihr euch diesem Namen als würdig erweisen. Seite an Seite mit euren Kameraden versucht ihr, eure Heimat zurückzuerobern.

Eine klassische Singleplayer-Erfahrung

Los ging es in "Ace Combat 8", wie bereits erwähnt, mit den ersten fünf Missionen der Story-Kampagne. Nach einem angenehm strukturierten Tutorial, das sich deutlich einsteigerfreundlicher als noch in den Vorgängern präsentiert hat, durften wir nur wenig später richtig durchstarten. Diesbezüglich hatten uns gegenüber Brand-Director Kazusato Kono und Produzent Manabu Shimomoto während eines Interviews vor Ort betont, das Team achte sehr darauf, "neue Spieler im Game wirklich willkommen zu heissen".

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Der Gameplay-Loop in "Wings of Theve" läuft dabei übrigens immer wie folgt ab: Zunächst leitet eine Cutscene die Mission ein, ehe ein Briefing folgt, in dem ihr alle Infos zu eurem kommenden neuen Auftrag erhaltet. Danach geht es zum Hangar, wo ihr euch euer Flugzeug und dessen Bewaffnung aussuchen dürft. Dann startet auch schon eure Mission, nach deren Ende ihr euch ein Replay eurer Leistung anschauen könnt. Abschliessend gibt es ein Debriefing, bevor es wieder von vorn losgeht.

Die Zwischensequenzen, die erstmals übrigens in der Ego-Perspektive präsentiert werden, sind toll inszeniert und haben uns direkt ins Geschehen hineingezogen. Der Kniff sorgt sehr organisch dafür, die Ereignisse noch unmittelbarer zu erleben. Shimomoto-san führte hierzu aus, die Spieler sollten stets "das Gefühl haben, mitten unter den anderen Charakteren zu sein, auf ihrem Terrain, den Raum mit ihnen zu teilen und genau dort und dann zu existieren. [...] Man sieht, was sie sehen, und teilt den Raum mit ihnen".

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