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Next@Acer - Hardware-Special

Neueste Gaming-Hardware und mehr

Artikel Benjamin Braun

Der Hardware-Hersteller Acer enthüllte kürzlich sein neues Line-up mit leistungsstarken Gaming-Devices und stylischen Arbeitsgeräten im Laptop-Sektor. Wir konnten uns über die Hardware bereits im Vorfeld in einem Livestream informieren und klären euch ausführlich über alle wichtigen neuen Produkte auf.

In Corona-Zeiten läuft der Hase bekanntlich etwas anders - nicht nur für euch, sondern auch für die Journalisten. Denn während wir unter normalen Umständen die neuesten Produkte von Acer vor Ort noch genauer unter die Lupe hätten nehmen können, mussten auch wir diesmal ausnahmsweise mit einer ausführlichen Live-Präsentation im Netz vorliebnehmen. Der Erkenntnisgewinn aber ist dennoch gross, sowohl im Bereich der Gaming-Hardware als auch mit Blick auf viele weitere Hardware-Konzepte, die spätestens infolge der COVID-19-Pandemie künftig noch wichtiger denn je werden dürften.

Gaming-Hardware für gehobene Einsteiger und Profis

Wie es sich für eine Gaming-Website gehört, wollen wir natürlich mit den Acer-Produkten beginnen, mit denen primär die Spieler auf ihre Kosten kommen. Zum Portfolio des in Taiwan ansässigen Hardware-Herstellers zählt unter anderem der Desktop-PC Predator Orion 3000. Dieser wird in der neuen Version je nach Kundenwunsch mit verschiedenen Intel-i7-Prozessoren der neuesten Generation ausgestattet. Bei der Grafikkarte habt ihr ebenfalls mehrere Optionen und könnt euch GPUs bis zu einer RTX 2070 SUPER einbauen lassen. Spätestens das garantiert nicht nur ausreichend Leistung für die aktuellen und in der nächsten Zeit anstehenden Games, sondern ermöglicht auch Raytracing in Echtzeit.

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Verbaut sind zudem bis zu 64 GB Dual-Channel-RAM (DDR4 mit 2'666 MHz). Die bis zu 128 GB grosse SSD sorgt für kurze Ladezeiten, während über die beiden herkömmlichen 3,5-Zoll-Festplatten mit einem Volumen von zusammen 6 TB auch in diesen Zeiten so schnell keine Speicherplatz-Probleme auftreten sollten. Die Leistungssteigerung zum Vorjahresmodell wird indes durch die beiden 92 mm grossen Frostblade-Lüfter unterstützt, die eine deutlich bessere Kühlleistung erzielen sollen und dank RGB-Beleuchtung auch noch mit hübschen Lichtspielen daherkommen.

Veränderungen gibt es auch beim Design, das nicht mehr ganz so bullig daherkommt wie in den letzten Iterationen des Modells. Die Halterung fürs Headset und der fürs Tragen noch einmal optimierte Griff an der Oberseite für den Transport zur nächsten LAN-Session bleiben natürlich erhalten. Optional ist das Gerät in der neuen Version mit einem Seitenfenster aus gehärtetem Glas verfügbar, das einen ansehnlichen Blick ins Hardware-Innenleben ermöglicht. Innen ist deswegen quasi jede Hardware-Komponente in Schwarz gehalten, die mittels stylischer Beleuchtung ins rechte Licht gerückt wird. Bereits ab August 2020 soll der neue Predator Orion 3000 verfügbar sein.

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