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Age of Wonders: Planetfall - Test / Review

Dinosaurier, Cyborgs und Weltraumzwerge

Test Video Joel Kogler getestet auf Xbox One

Strategiespiele sind weithin eher Nischentitel, und nur wenige können sich neben den grossen Giganten "Civilization", "Anno" und "XCOM" behaupten. Die "Age of Wonders"-Reihe war durchaus beliebt, doch nach dem Release von "Age of Wonders III" im Jahr 2014 blieb es vorerst still um das Franchise. Jetzt kehrt Entwickler Triumph Studios unter dem Publishing-Banner von Paradox Interactive zurück. Mit "Age of Wonders: Planetfall" wagt die Serie einen Neustart, nicht nur mit dem neuen Science-Fiction-Setting, sondern auch mit einem Release auf PC, Xbox One und PlayStation 4. Wir haben uns für euch die Xbox-One-Version angeschaut.

Das Ende am Anfang

Screenshot

Zu Beginn der Kampagne schlüpft ihr in die Haut von Commander Jack Gerber, einem Soldaten der Star Union, der galaktischen Regierung. Während einer Mission in den Grenzregionen der Galaxie stosst ihr auf seltsame Energiepulse, die den kompletten Planeten erschüttern. Ihr entkommt gerade noch mit eurer Crew, doch stellt fest, dass der Lichtgeschwindigkeitsantrieb eures Schiffs nicht mehr funktioniert. Die ganze Truppe begibt sich daher in einen 200 Jahre langen Kryoschlaf und tritt die Heimreise an. Als ihr am vermeintlichen Aussenposten der Star Union ankommt, stellt ihr fest, dass die komplette zivilisierte Welt in Trümmern liegt. Es stellt sich heraus, dass der Energieimpuls nicht nur euer Schiff, sondern die gesamte Raumfahrt lahmgelegt hat. Dadurch haben sich auf den bevölkerten Planeten allerlei Fraktionen gebildet. Die versklavten Rassen machten sich unabhängig und bildeten eigene Regierungen. Nach dem als Cataclysm bekannten Event kämpfen die Gruppierungen untereinander um Rohstoffe und Planeten. Eure Aufgabe ist es, entweder gewaltsam oder friedlich die verschiedenen Planeten zu übernehmen und herauszufinden, was es mit der seltsamen Energiesignatur auf sich hat.

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