Wie aus einem Bericht von Insider Gaming hervorgeht, war es bei Ubisoft angeblich geplant, ein noch nicht offiziell angekündigtes Remake von "Assassin’s Creed 4: Black Flag" im November 2025 zu veröffentlichen. Wie Tom Henderson in der Meldung ausführt, soll sich der Release aufgrund der aktuellen Verschiebung von "Assassin’s Creed Shadows" auf Februar jedoch nach hinten verlegen. Von Ubisoft heisst es bisher lediglich, dass mehrere Remakes in der Mache seien.

Dass sich die Verzögerung von "Assassin’s Creed Shadows" auf die Roadmap auswirken wird, geht aus einer internen E-Mail von Vice President Executive Producer Marc-Alexis Côté an die Belegschaft des Action-Adventures hervor. Henderson zufolge soll auch das unter dem Arbeitstitel "Assassin’s Creed Invictus" bekannte Multiplayer-"Assassin’s Creed" ebenfalls für November 2025 angepeilt sein. Ob es auch hier zu einer Verzögerung kommen könnte, wird nicht kommentiert.
Schlussendlich könnte die Kette an Verschiebungen auch Auswirkungen auf den nächsten Haupt-Ableger der Reihe, Codename "Hexe", haben, zu dem frühere Berichte einen Release im Jahr 2026 angaben. In diesen Tagen wurde an anderer Stelle zudem berichtet, dass Ubisoft 10 verschiedene "Assassin’s Creed"-Projekte für die nächsten fünf Jahren in der Pipeline haben soll.