"Assassin's Creed Shadows" erfreut sich weltweit grosser Popularität. Das japanische Setting begeistert rund um den Globus, was sich auf finanziell für Entwickler Ubisoft auszuzahlen scheint. Nun aber wird es für das Spiel einen Patch geben, der gegen Vandalismus im echten Leben helfen soll.

Was zunächst etwas komisch klingen mag, hat einen allzu realen Hintergrund. In den vergangenen Wochen und Monaten kam es in Japan immer wieder zu Zwischenfällen mit vermeintlichen Touristen, die an bekannten Schreinen oder Gebetsstätten für Unruhe sorgten. Unter anderem wurde eine Person verhaftet, nachdem diese in einen Torbogen den eigenen Namen ritzte.
In "Assassin's Creed Shadows" wiederum können Spieler an ähnlichen Lokalitäten ebenfalls für Chaos sorgen, was nun jedoch mit einem Patch unterbunden wird. So soll es nicht (mehr) möglich sein, zu viel Blut in den entsprechenden Gebieten fliessen zu lassen, während Teller, Tische und Stühle unzerstörbar gemacht wurden. Damit geht Ubisoft auf die Bedenken verschiedener Politiker Japans ein.