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Astro Headset A10 - Test

Viel Sound für wenig Geld

Hardware: Test Video Alain Jollat

Astro Gaming steht für nicht gerade günstige, aber qualitativ hochstehende Headsets für Gamer. Mit dem A10 wagt sich der Hersteller aus San Fransico auch in die tieferen Preisklassen vor. Lohnt sich das knapp 80.- CHF teure Headset für Gamer? Oder spart man lieber auf die teureren Varianten? Wir haben uns das Teil genauer angeschaut - und angehört.

Die technischen Details

Das A10-Over-Ear-Headset bringt 346 Gramm auf die Waage. Die Memory-Foam-Polsterung an den Ohrmuscheln und dem Kopfbügel schmiegen sich angenehm an den Kopf an. Der Frequenzgang liegt gemäss Hersteller bei 20 Hertz und 20 Kilohertz, die DC-Nennimpedanz wird mit 32 Ohm angegeben. Angeschlossen wird das A10 über einen fünfpoligen 3,5mm-Klinkenanschluss. Das zwei Meter lange Kabel verfügt über einen integrierten Laustärkeregeler via Drehrädchen und ist nicht fest mit dem Headset verbunden - es kann also ausgestöpselt werden. Beim Mikrofon handelt es sich um ein omnidirektionales 6-Millimeter-Mikrofon, dass durch Hochklappen stummgeschaltet werden kann.

Das es sich beim A10 nicht um eines der ganz teuren Headsets handelt, merkt man bereits, wenn man es aus der Verpackung friemelt. Es wurde komplett auf irgendwelche hippen Gimmicks verzichtet. Das Headset selber ist in einen Plastikbeutel verpackt (das Kabel ebenso) und in eine Kartonform vor Transportschäden geschützt.

Um das Astro A10 an der Xbox One verwenden zu können, wird zusätzlich das MixAmp M60 benötigt (wobei man damit ganz einfach, für den PC unter Umständen den Splitter, damit ihr das A10 am Mic- und Audio-Jack anschliessen könnt. Letzterer liegt beispielsweise der blauen PS4-Version des Headsets nicht bei.

Screenshot

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