Österreichische Spielestudios im Porträt - Special - Teil 1

Broken Rules aus Wien: Mit den Gibbons durch den Dschungel

Artikel Video Achim Fehrenbach

Seit Anfang 2022 haben wir euch knapp zwei Dutzend Schweizer Spielestudios vorgestellt. Jetzt erweitern wir die Reihe um Teams aus Österreich und Deutschland. Den Anfang macht der Entwickler Broken Rules aus Wien, der schon seit vielen Jahren herausragende Indie-Games produziert.

Der Studioname ist Programm: "Wir heissen Broken Rules, um uns daran zu erinnern, dass man Regeln - vor allem die selbst aufgestellten - auch immer wieder brechen kann, wenn man dadurch eine bessere Spiel-Erfahrung erreicht", sagt CEO Felix Bohatsch. Zusammen mit Jan Hackl und Peter Vorlaufer gründete er Broken Rules im Jahr 2009. Ein Jahr später kamen Clemens Scott und Martin Pichlmaier hinzu. Aktuell besteht das Team aus den drei Gründern und dem Unity-Programmierer Kevin Hell. Wir sprachen mit Felix über die Entwicklung des Studios, die Games und deren Inspirationsquellen.

ScreenshotDas aktuelle Broken-Rules-Team (v. l. n. r.): Jan Hackl, Felix Bohatsch und Kevin Hell

Felix, wie habt ihr als Team zusammengefunden?

Felix Bohatsch: Jan, Peter und ich haben uns an der TU Wien kennengelernt - am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung. Dort haben wir als Bachelor-Abschlussarbeit den Prototyp für unser erstes Spiel "And Yet It Moves" gemacht. 2009 gründerten wir dann Broken Rules und brachten "And Yet it Moves" als kommerzielles Spiel heraus. Martin, der unsere Bachelor-Arbeit…

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