"Avowed" war nicht immer das, was dabei herausgekommen ist. Denn wie wir in einem Bloomberg-Interview mit Director Carrie Patel erfahren, wurde das Spiel von Obsidian Entertainment ursprünglich als eine Mischung aus "Skyrim" und "Destiny" gepitcht.
Avowed Director Carrie Patel says company is happy with sales so far
— HazzadorGamin, Dragon of Dojima (@HazzadorGamin) February 21, 2025
"Players have raved about the game, and the company said it is happy with sales so far."https://t.co/PoYcnQYPp2 pic.twitter.com/BRslBYp5W6
So erfahren wir, dass "Avowed" im Laufe der Entwicklung zweimal einen Reboot samt Änderung in der Führung erfuhr, 2018 und im Januar 2021, die dem Spiel die Multiplayer-Komponente kostete. Bei einer der Neugestaltungs-Runden wurde diskutiert zum einen die Story des Spiels auf das "Pillars of Eternity"-Universum zu fokussieren und zum anderen die ursprüngliche offene Welt mit offenen Zonen vergleichbar mit "The Outer Worlds" zu ersetzen. Wie wir wissen, wurde letzteres umgesetzt, und zwar auf Kosten weitläufiger offenen Maps wie wir es etwa aus "Skyrim" kennen.