Wie im kürzlichen Gameplay-Trailer zu sehen, gibt es in "Borderlands 4" nicht mehr die im zweiten Teil der Reihe eingeführte Minimap. Stattdessen gibt es einen Kompass, der in die Richtung der Quest zeigt. Gearbox CEO Randy Pitchford hat dies bestätigt und kommentiert, dass wir erst urteilen sollen, wenn wir es ausprobiert haben.
In das Kompass-System und die grosse Karte, die nur einen Klick entfernt ist, sei viel investiert worden. So soll es ein KI-gesteuertes Navigationssystem geben, das uns auf der grossen Karte zeigt, wo wir hinfahren können sowie einen Robo-Gefährten namens Echo-4, der uns bei der Orientierung hilft.
Zu der fehlenden Minimap kommentiert Pitchford:
"Wir wollen, dass ihr das Spiel spielt und nicht die Karte"
Die Grösse der Karte soll zudem alles Bisherige übertreffen und das ganz ohne Ladezeiten. Es heisst, dass wenn wir einen Ort eine Meile weit entfernt in der Luft sehen, werden wir auch in der Lage sein, dort hinzugehen, was Erinnerungen an Todd Howards berühmte Einführung in "Skyrims" 'Bergsteigen' weckt. Die Karte soll wesentlich vertikaler sein als in früheren Teilen, was auch als ein Grund für die fehlende Minimap genannt wird.
