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Mehrere Studios arbeiten an Call of Duty: Modern Warfare

Technische Details, auf PC mit unbegrenzter Framerate & weiteres Gameplay

News Video Michael Sosinka

Bei der Entwicklung von "Call of Duty: Modern Warfare" bekommt Infinity Ward Unterstützung von weiteren Studios.

Nach der gestrigen Multiplayer-Enthüllung von "Call of Duty: Modern Warfare" können wir euch weitere Gameplay-Videos liefern. Ausserdem hat Activision bestätigt, dass der Hauptentwickler Infinity Ward von weiteren Studios unterstützt wird. Dabei handelt es sich um Beenox, High-Moon Studios und Raven Software. "Call of Duty: Modern Warfare" wird am 25. Oktober 2019 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

Beenox ist für die PC-Umsetzung verantwortlich: "Das Spiel bietet eine vollständig optimierte PC-Version, die in Zusammenarbeit mit Beenox entwickelt wurde und exklusiv auf Battle.net, der Online-Spielplattform von Blizzard Entertainment, erhältlich sein wird." PC-Spieler dürfen sich unter anderem auf eine unbegrenzte Framerate freuen. Hinzu kommen eine Widescreen- und Multi-Monitor-Unterstützung, Raytracing, ein FOV-Slider sowie HDR.

Zur Technik wird ausserdem gesagt: "Dank seiner neuen Engine bietet Call of Duty: Modern Warfare ein immersives und fotorealistisches Erlebnis im gesamten Spiel. Die neue Technologie verwendet die neuesten Fortschritte in optischer Technik, einschliesslich eines Physik-basierten Materialsystems, das modernste Photogrammetrie, ein neues Streamingsystem basierend auf Hybridfeldern, ein neues PBR-Folien-Rendersystem, weltvolumetrische Beleuchtung, 4K-HDR, DirectX- Raytracing (PC) und mehr sowie eine neue GPU-Geometrie-Pipeline ermöglicht. Spektrales Rendern ermöglicht Wärmestrahlung und Infrarot-Identifizierung für Wärme- und Nachtsicht im Spiel. Die neue technische Investition sorgt für ein modernes Animationssystem und ein System zum Vermischen von Formen, während die neuen Audio-Tools auf unterstützten Plattformen vollständige Dolby ATMOS-Unterstützung sowie die neuesten Audio-Simulationseffekte gewährleisten."

Quelle: Pressemeldung

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